Toferer Textil GmbH

Individualisierte Werbeartikel boomen

Andreas Toferer macht seine Kunden mit textilen Merchandise-Artikel bekannt.

„Wir erleben in Österreich die verhältnismäßig selbe Entwicklung – Werbeartikel, gerade individualisierte, boomen regelrecht“, sagt Andreas Toferer, (Foto oben) Geschäftsführer des Salzburger Unternehmens Toferer Textil. Er stieg vor beinahe 30 Jahren in die Branche ein. Von Eben im Pongau aus verkauft er seine textilen Merchandise-Artikel und individuelle Arbeitskleidung mittlerweile international. Seine Kunden macht er nicht mit Kugelschreibern, sondern individuellen Hoodies oder Flachmännern im Filzeinband bekannt. „Das mache ich so, weil sich über die Zeit zwei Dinge wesentlich verändert haben: Unternehmen setzen zunehmend auf Individualität und Qualität, um ihre eigenen Werte nach außen zu transportieren. Außerdem geht der Trend in die Richtung unkonventioneller Werbeartikel, um sich von der Konkurrenz abzuheben“, so der Salzburger.

Nur was nutzt, wird benutzt

Wer mit einem Merchandise-Produkt alle Möglichkeiten ausschöpfen will, muss Produkte einsetzen, die der Kunde tatsächlich verwenden kann. Bei 72%  der Empfänger schafft ein Werbeartikel überdies Vertrauen zum Unternehmen – „aber nur, wenn das Produkt auch zum Betrieb passt. Als Bergbahn-Betrieb in einem Skigebiet ist man beispielsweise mit gebrandeter Winterkleidung gut beraten. Wenn wir jetzt für ein paar Beispiele in der Tourismusbranche bleiben, ist von Wanderrucksäcken bis zu Filzhüten, Mützen und Wärmeflaschen alles möglich“, so der Experte. Auch im Industriesektor kann man mit textilen Accessoires für den Kunden punkten. „Wichtig ist immer, dass die Merchandise-Artikel auf den ersten Blick dem jeweiligen Unternehmen zuordenbar sind. Das schafft man nur mit einem hohen Individualisierungs-Grad“, sagt der Salzburger. Dann ist da noch die Qualität: „Die ist neben dem Design mitunter der wichtigste Aspekt an der ganzen Sache. Merchandise-Produkte repräsentieren ein Unternehmen und dessen Werte – sie sind die Visitenkarte. Da haben billige 0815-Lösungen keinen Platz“, sagt der Experte.

© Toferer Textil GmbH

Kundenbindung und Umsatzsteigerung

Mehr Bekanntheit, mehr Vertrauen, mehr Umsatz. „Werbeartikel sind eine Chance, mit den eigenen Kunden zusammenzuarbeiten: Tragen sie beispielsweise Hoodies im Stil eines Unternehmens, agieren sie automatisch als eine Art Markenbotschafter“, erklärt Andreas Toferer. Genau diese Personen erhöhen schließlich die Bekanntheit und zeigen, dass sie mit dem Unternehmen ein positives Gefühl assoziieren. Das wiederum sorgt für den Gewinn neuer Kunden. Mit einem Werbegeschenk lässt sich auch für mehr Loyalität bei den Kunden sorgen: Menschen, die etwas geschenkt bekommen, sind eher dazu bereit, wiederzukommen. Sofern der Werbeartikel nicht verschenkt, sondern verkauft wird, ergibt sich außerdem eine zusätzliche Umsatzmöglichkeit.

© Toferer Textil GmbH

Kugelschreiber & Co.: Das Aus für Standard-Lösungen

„Natürlich kann man Kugelschreiber und Kalender an seine Kunden verschenken – das bringt aber wenig. Werbeartikel sind eine bewusste Entscheidung im Marketing und sollen der Abgrenzung von der Konkurrenz dienen. Je unkonventioneller man denkt, desto höher die Wirksamkeit“, sagt Andreas Toferer. „Unser Flachmann im Filzeinband ist da eines unserer Highlights und jedes Jahr ein Kassenschlager. Der ist so simpel wie auch genial: In Salzburg genießt das Flascherl fast schon Kultstatus, als Werbemittel ist er aber sehr ungewöhnlich. Das sorgt für einen Überraschungseffekt beim Kunden, an den er sich bei jeder Verwendung gerne wieder erinnert“.

© Toferer Textil GmbH

Mehr Infos unter www.toferer.at

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