Eine Sorge weniger

Milliardenstrafe von VW ist überwiesen

Die enorme Summe ist am Mittwoch in der Staatskasse eingegangen.

Eine Sorge weniger für den österreichischen  VW -Konzernchef Herbert Diess (Bild): Die in der Dieselaffäre gegen Europas größten Autobauer  verhängte Milliardenstrafe  ist in der niedersächsischen Staatskasse eingegangen. Dies habe ihm Justizministerin Barbara Havliza (CDU) mitgeteilt, sagte der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Mittwoch im Landtag in Hannover.

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Grund für die Strafe

Die Strafe war in der vergangenen Woche wegen "Aufsichtspflichtsverletzung" im Abgasskandal verhängt worden. Die  aktuellen Entwicklungen bei der Tochter-Marke Audi  dürften Diess jedoch deutlich mehr zu schaffen machen.

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