Jeder Zweite hat weniger als 16.000 Euro

So viel haben wir am Konto

Minizinsen am Sparbuch verhindern stärkeres Wachstum unseres Geldvermögens.

Die Österreicher haben viel Geld – und es wird immer mehr. Das gilt zumindest für den Teil der Bevölkerung, der es sich leisten kann, sein Geld richtig anzulegen. Denn die Hälfte der Österreicher hat nach Abzug aller Schulden weniger als 16.000 Euro auf der hohen Kante, zeigt eine neue Allianz-Studie. Sie sind die „Vermögens-Unterklasse“ mit weniger als 30 % des durchschnittlichen Vermögens von 51.980 Euro netto pro Kopf. Laut dem Versicherer verhindert vor allem das Festhalten am Sparbuch ein stärkeres Wachstum des Vermögens.

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