Hans Jörg Ulreich

Privates Wohnen als beliebte Wohnform

Mehr als 50 Prozent aller Wiener leben in Objekten der privaten Immobilienwirtschaft.

Gefördert. Gemeindewohnungen werden nach sozialen Kriterien vergeben, Genossenschaftswohnungen erfordern Mindesteinkommen und liegen grundsätzlich weniger zentral.
Privat. Am privaten Wohnungsmarkt schätzen Kunden vor allem die Möglichkeit, passenden Wohnraum unbürokratisch und in jedem für sie passenden Bezirk zu erhalten. „Wer schnell und sofort eine Wohnung in Wien benötigt, wird am privaten Immobilienmarkt ebenso fündig wie jene, die ganz bewusst nach einer bestimmten Lage und innerhalb eines Budgetrahmens das Passende für sich suchen“, berichtet Hans Jörg Ulreich, Bauträgersprecher der WKO und Obmann der Interessengemeinschaft Private Immobilienwirtschaft. Obwohl Luxusbauprojekte immer sehr stark ins Auge fallen, werden die meisten Kauf- und Mietverträge im re­gulären Preissegment abgeschlossen.
Wenig Bürokratie und gute Innenstadtlagen
Vorzüge. „Vor allem die Flexibilität, die innerstädtische Lage und das Altbauflair, die privaten Wohnraum auszeichnen, werden bevorzugt“, so Ulreich.
Im Schnitt verweilen private Mieter übrigens sieben Jahre in ihren Objekten.

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