Luftfahrtzulieferer

FACC konnte sein Ergebnis verdoppeln

Oberösterreichische ATX-Firma erzielte auch ein ordentliches Umsatzplus.

Beim oberösterreichischen Luftfahrtzulieferer FACC laufen die Geschäfte weiter wie geschmiert. Das Unternehmen hat das Betriebsergebnis nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2017/18 auf 48,3 Mio. Euro fast verdoppelt. Im Jahr davor betrug das EBIT noch 25 Mio. Euro. Eine stabile Entwicklung der Luftfahrzeugindustrie und die Erhöhung der Fertigungsraten wesentlicher Flugzeugprogramme führten zu einem Umsatzanstieg um 6,4 Prozent auf 750,7 Mio. Euro.

Diese Zahlen gab das im ATX der Wiener Börse notierte Unternehmen, an dessen Spitze Robert Machtlinger (Bild) steht, nun bekannt. Nach Berücksichtigung von Sondereffekten betrage die EBIT-Steigerung 152,8 Prozent, so die Firma.

"Bedeutende Neuaufträge"

Die Auftragsrücklage erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017/18 auf 5,9 Mrd. US-Dollar (4,79 Mrd. Euro). In allen Segmenten seien "bedeutende Neuaufträge" fixiert worden. Die Nettoverschuldung reduzierte sich um 7,6 Prozent auf 182,0 Mio. Euro.

Der Jahresfinanzbericht sowie der Geschäftsbericht der FACC AG werden am 16. Mai 2018 veröffentlicht.

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