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Doch nicht so teuer?

iPhone 8: Neue Infos zu Display und Preis

Apple hat offenbar 90 Mio. OLED-Bildschirme bei Samsung bestellt.

Einige Monate vor der Präsentation des „iPhone 8“ oder „iPhone Edition“ gibt es bereits zahlreiche Gerüchte zu Apples neuem Top-Smartphone. Diese gehen teils weit auseinander. Eine Spekulation hält sich aber besonders hartnäckig, weshalb sie mittlerweile so gut wie fix gilt. Konkret geht es dabei um den Einsatz eines OLED-Displays, das fast die gesamte Frontseite einnehmen soll. Nun wurde dieses Gerücht einmal mehr bestätigt.

Apple setzt beim Display auf Samsung

So berichtet Digitimes, dass Apple jetzt bei Samsung bis zu 92 Millionen OLED-Bildschirme bestellt hat. Der südkoreanische Erzrivale setzt schon seit Jahren auf diese Technologie und zählt zu den größten Display-Produzenten der Welt. Von diesem unumstrittenen Know-how will offenbar auch der US-Konzern profitieren. Aufgrund des großen Touchscreens wird beim „iPhone 8“ auch der klassische Home-Button verschwinden. Ob der Fingerabdrucksensor (Touch ID) deshalb auf die Rückseite wandern wird , oder Apple eine innovative Technologie einsetzt, ist derzeit noch nicht klar.

>>>Nachlesen: Wird das iPhone 8 doch nicht so genial?

Doch nicht so teuer?

Darüber hinaus wurde bisher auch immer spekuliert, dass das neue iPhone-Flaggschiff schon in der kleinsten Speichervariante über 1.000 Dollar (und Euro) kosten soll. Die Produktionskosten dürften im Vergleich zum iPhone 7 nämlich deutlich steigen. Der Nachfolger könnte unter anderem auch eine Glasrückseite und eine innovative 3D-Kamera bekommen. Dennoch glaubt der UBS-Analyst Steven Milunovich, dass das iPhone 8 mit 64 GB in den USA nicht mehr als 850 bis 900 Dollar kosten wird. Damit läge es in etwa auf Augenhöhe mit dem Samsung Galaxy S8+ . Letzteres verfügt über ein 6,2 Zoll großes OLED-Display im „edge“-Design. Beim iPhone 8 soll ein 5,8 Zoll großer Bildschirm - ebenfalls mit abgerundeten Seiten - verbaut werden, von dem 5,2 Zoll effektiv genutzt werden können. Der untere Rand soll für die Bedienung (Onscreen-Tasten bzw. Touchleiste) reserviert sein.

Fazit

Diese Preisvorstellung würde auch zu den 90 Millionen bestellten Displays passen. Denn eine solche immense Zahl an neuen iPhones kann Apple nur verkaufen, wenn das Gerät nicht ganz zu teuer wird. Neben dem Jubiläumsmodell sollen im Herbst auch ein iPhone 7s und 7s Plus vorgestellt werden. Hier soll preislich alles beim Alten bleiben. Dafür sind aber auch keine OLED-Displays mit an Bord.

>>>Nachlesen: So spektakulär soll das iPhone 8 aussehen

© Gabor Balogh

iPhone X (Gabor Balogh)

Geht es nach dem Designer, verfügt das iPhone X über ein seitlich abgerundetes Display, das bis ganz nach unten reicht. Lediglich ganz oben bleibt ein dünner Rand, in dem der Lautsprecher und die FaceTime-Kamera integriert sind.

© Gabor Balogh

iPhone X (Gabor Balogh)

Statt dem Home-Button gibt es ein rundes, in das Display integriertes Touchfeld, das hinterleuchtet ist. Wenn keine Apps geöffnet sind, hält es alleine die Stellung.

© Gabor Balogh

iPhone X (Gabor Balogh)

Gabor hat sich auch Gedanken über einige neue Features gemacht. So können bei seinem Entwurf über die Hauptkamera etwa Körperfunktionen von anderen Personen analysiert werden.

© Gabor Balogh

iPhone X (Gabor Balogh)

Wenn man mit der Kamera eine Sehenswürdigkeit „einfängt“, kann man Siri fragen, um welches Gebäude es...

© Gabor Balogh

iPhone X (Gabor Balogh)

...sich dabei handelt. Die Informationen werden dann direkt am Display angezeigt.

© Gabor Balogh

iPhone X (Gabor Balogh)

Verwendet man das Apple-Smartphone als Navigationshilfe, wird am Boden eine virtuelle Linie eingeblendet, die anzeigt, wohin man gehen muss. Sogar für die...

© Gabor Balogh

iPhone X (Gabor Balogh)

...iOS-Version der Facebook-App hat sich Gabor Balogh etwas einfallen lassen. Wenn diese geöffnet ist, erscheinen neben dem virtuellen Home-Button Schnellfunktionen wie Freunde oder die Kamera

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