Fotos, Surfen, Mail & Co.

So nutzen Österreicher ihr Smartphone

Studie zeigt, dass uns die Geräte von frühmorgens bis spätabends begleiten.

Textnachrichten mitten in der Nacht beantworten? Das Smartphone in der Hand, sobald man aufgewacht ist? Die ständige Erreichbarkeit wird nach und nach zur Normalität. Passend dazu hat Branchenriese  Huawei , anlässlich des anstehenden Valentinstags (14. Februar), eine Studie bei IPSOS beauftragt, die in insgesamt 12 Ländern das Thema “Smart(phone) relationships” analysiert hat. Wir zeigen, welche Ergebnisse die Umfrage in Österreich hervorgebracht hat.

Zum Bettgehen und Aufstehen

63 Prozent der befragten Österreicher gaben an, ihr Smartphone aktiv vor dem Schlafen gehen zu nutzen. Zu später Stunde werden noch Dinge erledigt wie ein “Gute Nacht” an den Partner, ein letztes E-Mail an die Kollegen oder ein Hörbuch zum Einschlafen. 11 Prozent haben das mobile Gerät sogar mit im Bett, während sie schlafen. Und 46 Prozent der Befragten aus Österreich greifen morgens als erstes zum Smartphone.

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Fotos am beliebtesten

Laut der Studie nutzt der Durchschnitts-Österreicher sein Smartphone vor allem um Fotos zu machen (87 Prozent), Textnachrichten zu schreiben (86 Prozent) und für Social Media (77 Prozent). Weiters gaben insgesamt 27 Prozent der Befragten an, dass sie ihr Smartphone mehr als 20 Stunden täglich bei sich haben. Ebenfalls 27 Prozent haben bestätigt, dass sie das Smartphone 3 bis 4 Stunden täglich aktiv in Verwendung haben.

Mehrmals pro Stunde

Heutzutage wird das Smartphone bereits für vielerlei Dinge genutzt: Nachrichten und Kommunikation, Entertainment und Streaming, Social Media, Navigation, Bankverbindungen und vieles mehr. Mobile Geräte sind aus dem Alltag der Österreicher nicht mehr wegzudenken, denn 37 Prozent der Österreicher gaben an, dass sie ihr Smartphone mindestens mehrmals pro Stunde auf Neuigkeiten checken. 

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Erreichbarkeit und Vernetzung

Die Ergebnisse der Studie zeigen auf, dass es Österreichern besonders wichtig ist, erreichbar und vernetzt zu sein. Denn 94 Prozent nehmen das Smartphone mit, wenn sie ihr Zuhause verlassen. Und 43 Prozent gaben an, dass sie extra noch einmal nach Hause gehen würden, wenn sie das Smartphone vergessen hätten, auch wenn sie deswegen zu spät in die Arbeit kommen würden.
 

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