Facebook-Offensive

Günstige VR-Brille & Preissturz bei Oculus Rift

Oculus Go und massive Preissenkung soll VR-Geschäft ankurbeln.

Nach Microsoft will nun auch Facebook mit einer aggressiven Preispolitik das Geschäft mit virtueller Realität ankurbeln. Das Online-Netzwerk macht seine Ankündigung wahr und wird Anfang kommenden Jahres eine günstigere Version seiner Oculus-VR-Brille, die ohne einen PC auskommt, für 199 Dollar (168 Euro) auf den Markt bringen. Im offiziellen Video ist gut erkennbar, dass es sich bei der Oculus Go um ein solides Gerät handelt, das auf eigene Displays setzt (es ist kein Smartphone nötig), aber deutlich einfacher gestrickt ist als das Top-Modell Rift.

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Preissturz bei der Rift und günstige Windows-Headsets

Der Preis des Top-Modells Oculus Rift wurde dauerhaft auf 399 Dollar gesenkt. Zuletzt war das Gerät samt Steuer-Controller bereits monatelang in einer Rabattaktion für diesen Preis verkauft worden. Beim Marktstart Anfang 2016 hatte allein die Brille noch 599 Dollar gekostet. Das Set rund 800 Dollar. Zuletzt hat Microsoft gemeinsam mit Partnern eine ganze Reihe an günstigen VR-Headsets für Windows-10-Computer angekündigt. Jenes von Acer ist bereits bestellbar und kostet bei uns 399 Euro.

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Facebook will eine Milliarde VR-Nutzer

Das Geschäft mit virtueller Realität, bei der man mit Spezialbrillen in künstliche Welten eintauchen kann, hatte sich bisher nicht so dynamisch entwickelt wie erwartet. Facebook-Chef Mark Zuckerberg setzte aber groß darauf und hatte 2014 für über zwei Milliarden Dollar den Branchenpionier Oculus gekauft. Jetzt gab er das Ziel aus, eine Milliarde Nutzer für VR-Anwendungen zu gewinnen.

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