Gaming-Event in Wien

eSports Festival geht ins Finale

Auch am letzten Tag dürfen sich die Besucher auf viele Highlights freuen.

Nachdem der Hallmann Dome in Wien (Gutheil-Schoder-Gasse 9, 10. Bezirk) am ersten Tag des " Electronic Sports Festival " (EFS), bei dem oe24 Medienpartner ist, von Tausenden Gaming-Fans  gestürmt wurde , geht die größten LAN-Party des Landes am Sonntag ins Finale. Die Veranstalter, die DIAMIR Holding und die DocLX Holding, rechnen insgesamt mit 6.000 Besuchern. Auch am Finaltag warten noch auf diese noch zahlreiche Highlights.

Am Samstag (linke Spalte) hat das Bühnenprogramm bereits gehalten, was es versprochen hat. Am Sonntag (rechte Spalte) dürfen sich die eSports-Fans vor Ort auf folgende Programmpunkte freuen:

© Electronic Sports Festival

Preisgelder in der Höhe von 20.000 Euro

Beim EFS beweisen sich passionierte eSports-Athleten in Turnieren der Spiele „Counterstrike Global Offensive“, „League of Legends“, „Overwatch“, „Playerunknown’s Battlegrounds“, „DOTA 2“, „Rocket League“, „UT 2004“ oder „Hearthstone“ matchen und Sportsgeist. Zusätzlich wartet die Explore-Area mit einem bunten Festivalprogramm auf, das neben Retro- und Virtual-Reality- auch Fighting-Games und das beliebte Cosplay präsentiert, bei dem die Teilnehmer sich als ihre Lieblingscharaktere verkleiden. Insgesamt winken den Turnierteilnehmern Preisgelder in der Höhe von 20.000 Euro. Und die Teilnehmer werden natürlich auch bestens verpflegt. Das geht sogar so weit, dass "Foodora" speziell für das Electronic Sports Festival die Gamer bis an die Plätze beliefert.

Stars der Szene

Mit dabei sind auch die erfolgreichsten Teams des Landes wie Plan-B (45 Mitglieder mit einem Durchschnittsalter von 24 Jahren und durchschnittlich 30 Trainingsstunden pro Woche und Mitglied) oder Austrian Force (200 Mitglieder mit einem Durchschnittsalter von 24 Jahren und bis zu 35 Trainingsstunden pro Woche und Mitglied). Im Hallmann Dome werden auch die Teams Alpen Scene, Virtual Gaming, Decamp Gaming und Haag Networx dabei sein und um die 20.000 Euro Preisgeld spielen. Die fünf erfolgreichsten österreichischen Teams haben im letzten Jahr zusammen ein Preisgeld von über 70.000 Euro erspielt und vereinen rund 325 aktive eSports-Athleten auf Profi-Niveau.

Der exakte Lageplan (öffnet sich per Mausklick)
© Electronic Sports Festival

Live Stream auf Twitch

Abseits der 6.000 Electronic Sports Festival-Besucher, denen die N26 Bank kostenlosen Eintritt ermöglicht, werden auch tausende begeisterte Fans die Turniere im Stream verfolgen. Insgesamt verzeichnet die Streaming-Plattform Twitch rund 520.000 regelmäßige Zuseher aus Österreich, womit rund jeder 20. Österreicher zumindest gelegentlich eSports-Turniere verfolgt. Aktive eSports-Athleten sind bereits in drei Ligen (eBundes-Liga, eSport League Austria und A1 eSport League Austria) organisiert. Auch König Fußball setzt auf eSports: Alle zehn Clubs der österreichischen Bundesliga sind Teil der eBundesliga, die mit 6.000 Teilnehmern die größte eFußball-Liga im deutschsprachigen Raum ist.

© Electronic Sports Festival

Passende Optik

Herzblut für Electronic Sports zeigt auch der optische Auftritt des Festivals, den der dänische Künstler und eSports-Athlet Mads Petersen gestaltet hat. Mit einem Game-Controller, der ein pochendes Herz in sich trägt, illustriert Petersen genau jene Passion zum Gaming, die eSports im Kern ausmacht. Nicht einfach nur Computerspielen, sondern leidenschaftlicher, ambitionierter Wettstreit mit Mouse, Keyboard und Controller.

Externer Link

www.esports-festival.com

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