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Die Mutter aller WWII-Shooter ist zurück

Nach Rückschlägen stellt Activision seinen Shooter auf neue MG-Beine.

Grafisch beeindruckend waren die Titel der Call of Duty – Serie allesamt. Selbst kritische Stimmen, die mit den futuristischen CoD-Titeln der letzten Jahre nicht so viel anfangen konnten, lobten deren grafische Qualitäten. Damit jetzt aber auch der Spielspaß mit der neuesten Auflage zurückkehrt, hat Activision kräftig an einigen Schrauben gedreht.

© Activision / Blizzard

Fährt ein Sherman durch den Hürtgenwald
Zu den großen Stärken der ersten CoD-Teile gehörten zweifelsfrei die gekonnte Übernahme von Kriegsfilmszenen in das Gameplay, wie auch die atmosphärische Verdichtung  im Single-Player-Modus. Und genau auf diese Stärken setzt auch das neue Call of Duty: WWII. Wenn wir etwa mit einem Kommando US Ranger an der Seite von Sherman Tanks durch den dichten Hürtgenwald vorrücken – dann
spüren wir förmlich die Gefahr eines Hinterhalts auf uns zukommen.

© Activision / Blizzard

War Modus: Missionen im Multiplayer
Eine besondere Erneuerung sind die Aufgaben, die uns im „War Modus“ bei Multiplayer-Partien erwarten. Hier gilt es nämlich als angreifendes Team einzelne Aufgaben (Eskortieren, Objekt zerstören, usw.) umzusetzen um somit neue Abschnitte der Karte freizuschalten. Das Verteidiger-Team muss naturgemäß den Vorstoß vereiteln und den jeweiligen Map-Abschnitt halten. Dies erinnert uns an die Rückzugsgefechte in Battlefield 1, wo wir jedoch auf mehreren Karten nacheinander spielen, während es bei CoD: WWII auf nur einer Map stattfindet.

© Activision

Tieffliegerangriff für Kurzzeit-Piloten
Ähnlich wie bei den ersten Titeln der CoD-Serie können wir Geschütze, Panzer und Flugzeuge nutzen. Jedoch können wir diese nur bedingt steuern – sondern übernehmen mehr die Rolle eines Bordschützen. Immerhin solle die Flugzeuge aber steuerbar sein und uns für kurze Zeit im Tiefflug über die Map fliegen lassen.



Call of Duty: WWII erscheint am 3. November 2017 für PC, Xbox und PlayStation.

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