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Pocher-Sorgerechtsstreit: Unfassbare Vorwürfe

Laut den Gerichtsakten gehe es um "rabiate Erziehungsmethoden".

Oli Pocher (39) und  Alessandra Meyer-Wölden  (34) sind seit April 2013 getrennt. Bisher hatten die beiden das gemeinsame Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder und galten als Vorzeige-Trennungspaar. Kein Rosenkrieg, kein schlechtes Wort – jetzt scheint aber alles zu eskalieren. Das berichtet die Bunte. Denn Pocher kämpft nun um das alleinige Sorgerecht für Nayla (7) und die Zwillingsbuben (5). Alessandra lebt mit ihren Kindern und dem neuen Ehemann Martin, einem argentinischen Unternehmer, in Amerika. Ihr Neuer soll sich gegenüber der Kinder sehr schlecht verhalten haben. In einem Schreiben erhebt Pochers Anwältin schwere Vorwürfe gegen ihn.

Schwere Vorwürfe

Demnach soll Martin die Kinder gewürgt und sie an den Ohren gezogen haben. Außerdem soll ihnen auch noch ein Asthmamittel verabreicht worden sein, obwohl sie gar keine Erkrankung haben. Pochers Ex Meyer-Wölden weist die Vorwürfe zurück.

Rabiate Erziehungsmethoden

Am 7. 9. kam es nun zu einer Verhandlung um das Sorgerecht der Kinder. Alessandra tauchte im Amtsgericht in Köln mit ihrer Mutter auf, sie kamen durch den Haupteingang, Oliver Pocher schlich sich durch eine andere Tür, um der Presse zu entgehen. Die gemeinsamen Kinder waren bei dem Termin vor Gericht nicht anwesend. Nayla soll sich mittlerweile wieder bei ihrer Mutter befinden, die Zwillinge bei Oliver Pocher. Laut eines Reporters von RTL sollen die Vorwürfe auf "rabiate Erziehungsmethoden" lauten, so soll es in der Akte stehen. Es gehe um zweifelhafte Maßnahmen, die Kinder ruhig zu stellen. Es seien unfassbare Vorwürfe, wie er feststellt. Die Verhandlung dauerte sieben Stunden. Pocher hatte beim Verlassen des Gerichtes ein Lächeln auf den Lippen. Noch ist das Ergebnis nicht bekannt. 

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