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Star Wars

Fisher: Exzess bis in den Tod

Das Herz! „Star Wars“-Prinzessin Carrie Fisher starb nach Rückfall & Party-Marathon.

Marihuana mit 13. LSD mit 21. Dazu Alkohol, Kokain, Heroin und 36 Jahre lang Pillen gegen ihre bipolaren Depressionen. Carrie Fisher (60), weltbekannt als Prinzessin Leia in Star Wars, praktizierte ein Leben auf der Überholspur. Am 23. Dezember erlitt sie auf einem Flug von London nach Los Angeles keine 10 Minuten vor der Landung einen Herzstillstand. Nach erfolgreicher Reanima­tion wurde sie ins UCLA Medical Center überstellt, wo sie am 27. 12. um 8.55 Uhr Ortszeit verstarb.

Alk, Drogen, Party. Wohl auch weil sie ihr Herz zu sehr strapazierte. Die Wochen zuvor wurde Fisher wieder rückfällig und nützte ihre Promo-Tour für die Biografie The Princess Diarist und den aktuellen Film-Hit Rogue One zur Dauerparty. Alkoholexzesse zu Thanksgiving („Sie war voll wie eine Haubitze“, so ein Augenzeuge) und Polizeieinsatz bei ihrer rauschenden Geburtstags­feier in Italien.

Letzter Film. Trotzdem konnte sie kurz vor ihrem Tod noch ihre Szenen für den kommenden Star Wars-Film fertig drehen. Im Dezember 2017 ist Fisher damit dann ein letztes Mal im Kino zu sehen. Mit ein Grund, warum Episode VIII wohl alle Kino-Rekorde brechen wird.

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