Gerhard-Berger-Ex klagt an:

'Mein Mann hat uns das Zuhause genommen'

Gerhard Berger lässt seine Ex-Frau delogieren: Ana Berger steht vor dem Nichts.

Rosenkrieg

„Alles, was ich verlange, ist Respekt und ein würdiges Ende der Liebe!“ Ana Berger (51) steht vor den Trümmern ihrer Ehe. Seit sieben Jahren tobt der Scheidungs-Krieg mit Ex-Formel-1-Star Gerhard (58). Jetzt muss sie bis Ende Jänner das einst gemeinsame Luxusappartement an der Strandpromenade in Monaco räumen – ÖSTERREICH berichtete.

Delogiert

Gerhard Berger, satte 100 Millionen Euro schwer und seit 2011 mit der Tiroler Goldschmiedin Helene (39) liiert – und mit ihr auch glücklicher Vater zweier Kinder –, ließ den Mietvertrag auslaufen. Ende November wurde deshalb die Räumung eingeklagt. Am 13. Dezember wurde das Urteil vor Gericht bestätigt, bis Ende Januar muss Ana raus. Die Kartons wurden bereits gepackt und nach Portugal verfrachtet.

Bis Ende Jänner muss Ana Wohnung räumen

„Es war ein großer Fehler, dass ich Gerhard zuliebe auf meine Eigenständigkeit verzichtet habe. Mein Mann führt unsere Scheidung wie eine Bestrafung“, klagt Ana Berger in der Zeitschrift "Bunte" ihr Leid. „Nie hatte ich die Sorge, dass mein Mann mich und unsere beiden Töchter – Anm. Sara (22) und Heidi (21) – so respektlos und grausam behandeln würde.“

Seit 2011 getrennt, aber noch nicht geschieden

Obwohl 2013 die Meldung von der Scheidung samt Unterhaltskosten von 25.000 Euro pro Monat die Runde machte, ist die Ehe am Papier weiter intakt. „Das Ehepaar Berger ist noch nicht geschieden“, bestätigt Anas Anwaltskanzlei, „Das Verfahren läuft in Monaco.“ Laut Insidern hält Berger, Besitzer der 17-Millionen-Euro-Jacht „Tugatsu“, eines 15 Millionen Euro teuren Privatjets der Marke Dornier und mehrerer Luxusimmobilien in Monaco und Söll (Tirol), die Forderungen von Ana für überzogen.

Kein Plan

„Nach 20 Jahren Ehe weiß ich nicht, wovon ich leben soll“, kämpft Ana mit den Tränen, „Ich habe keinen Plan. Wo soll ich hin? Mein Zuhause und auch das meiner Töchter war in Söll und ist in Monaco. Beides hat uns mein Mann genommen!“

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