Im Talk

Nadja Bernhard: Wunschlos glücklich

Sie verriet uns, wie es bei ihr läuft und was ihr großer Wunsch ist.

Wenn man davon ausgehen sollte, dass es in der „Zeit im Bild“ eigentlich um seriöse Themen wie Politik und Weltwirtschaft geht, darf sich Anchorwoman Nadja Bernhard im Zusammenhang mit ihrem Job auch mal mit bösen Mails zu Frisur oder dem am Vorabend getragenen Outfit herumschlagen. „Aber das ist okay. Fernsehen polarisiert. Das muss man aushalten“, erklärt die 42-Jährige im Talk. Und auch, wenn man es nicht allen recht machen könne, nehme sie sich stets die Zeit, Kritikern eine Antwort zu liefern. 

Steil bergauf

Abgesehen von ihrer scheinbar naturgegeben Coolness, war es stets die Neugierde gegenüber der Welt und dem Fremden, die sie furchtlos von einem Erdbeben-verwüsteten Haiti über den Tahrir-Platz während der ägyptischen Revolution bis hin vor ein Millionenpublikum im Hauptabendprogramm des ORF geführt haben. „Es ist ein abstraktes Gefühl vor der Kamera zu stehen, man denkt nur wenig darüber nach, was sich dahinter abspielt.“ Geboren wurde Nadja Bernhard im Melting Pot Kanada, einem Land, das für seine Offenheit berühmt ist.      

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