Verdacht: Auch zweites Kind sollte sterben

Babymord: Noch ein grausiges Geheimnis

Ein Babymord und der Missbrauch eines Kindes belasten einen Ex-Diplomaten schwer.

Es wird immer mysteriöser im Fall des einstigen Botschafters, der unter Verdacht steht, seine Enkelin (4) missbraucht und dadurch eine tödliche Tragödie ausgelöst zu haben. Wie mehrfach berichtet, soll seine Schwiegertochter (37) nach Bekanntwerden der Vorwürfe im Donauspital ihr Baby (1) erstickt und versucht haben, sich selbst das Leben zu nehmen. Gerüchte, wonach sie auch die Vierjährige töten wollte, wurden bislang nicht bestätigt.

In einem Video hatte die Enkelin den Eltern gegenüber geschildert, was der Opa mit ihr zu Weihnachten gemacht haben soll. Aufgrund dieser Aussagen wurde der Ex-Botschafter in U-Haft genommen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Brisantes Vorleben wird durchleuchtet

Inzwischen wird das teils turbulente Vorleben des Spit­zenbeamten durchleuchtet. Der 69-Jährige hatte einst in China für einen Eklat gesorgt. Wegen ungebührlicher öffentlicher Auftritte und seiner Zuneigung zu Prostituierten wurde er schließlich aus Fernost abgezogen. Aus dem Bekanntenkreis wird kolportiert, dass der 69-Jährige früher schon einmal einschlägig innerhalb seiner Familie aufgefallen sein soll. Der Vorfall soll wie ein Geheimnis gehütet worden sein.

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