Asyl in Tierzucht

Happy End: "Lisl" überlebt Hühner-Inferno

Das Huhn flüchtete als blinder Passagier in einem Feuerwehrauto.

Der Unfall eines Geflügel-Transporters, der am Dienstag stundenlang die Westautobahn (A 1) in Oberösterreich lahmgelegt hat, hat für das Huhn "Lisl" ein Happy End gebracht. Das Federvieh flüchtete sich in ein Feuerwehrauto, fuhr dort als "blinder Passagier" mit und entging so der Notschlachtung. Nun hat die Henne Asyl in einer privaten Kleintierzucht bekommen.

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Der verunglückte Transporter hatte rund 7.500 Hühner geladen, die nach dem Unfall bei St. Florian zu Tausenden auf der Fahrbahn herumliefen und von einem Großaufgebot an Feuerwehrleuten eingefangen wurden - alle, bis auf "Lisl": Als die Florianijünger aus St. Florian nach der Geflügeljagd wieder einrückten, stieg beim heimatlichen Feuerwehrhaus plötzlich auch die Henne aus ihrem Fahrzeug. Sie wurde begnadigt und an einen privaten Platz vermittelt.

© Bezirksfeuerwehrkommando Linz-Stadt

Polizei: "Viele tote Hühner"

© Bezirksfeuerwehrkommando Linz-Stadt

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