Einfamilienhaus niedergebrannt

Brände forderten steirische Feuerwehren

Feuerwehrmann bemerkte Flammen in südoststeirischem Hackschnitzellager und schlug Alarm.

Gleich zwei Brände haben in der Nacht auf Sonntag die Feuerwehren in der Steiermark beschäftigt. Wie die Polizei mitteilte, brannte in Sankt Marein bei Graz ein Einfamilienhaus fast zur Gänze nieder. In St. Stefan im Rosental (Bezirk Südoststeiermark) hatte ein Feuerwehrmann einen Brand in einem Hackschnitzellager bemerkt und alarmierte die Einsatzkräfte.
 
Kurz nach 3.00 Uhr war die 41-jährige Hausbesitzerin auf das Feuer in St. Marein aufmerksam geworden. Gemeinsam mit ihrem Mann und deren Sohn flüchtete sie aus dem Haus, sie retteten auch ihre beiden Hunde und die zwei Katzen. Sieben Feuerwehren standen mit rund 100 Feuerwehrleuten im Einsatz.
 
© APA/LFV/FRANZ FINK
Etwa zur gleichen Zeit bemerkte ein Feuerwehrmann auf dem Heimweg von einer Veranstaltung den Brand in St. Stefan. Sechs Feuerwehren mit 68 Einsatzkräften rückten aus, sie verhinderten, dass sich das Feuer auf das gesamte Wirtschaftsgebäude ausbreitete. Nach den Löscharbeiten räumten die Feuerwehren noch etwa 20 Kubikmeter Hackgut aus dem Lagerraum.

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