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Geheimplan für Vizekanzler

Strache wird Heimatschutzminister

Die FPÖ arbeitet schon ernsthaft an ihren Minister-Besetzungen.

Die FPÖ bereitet sich mit Hochdruck auf die neue Regierungs-Beteiligung vor – und arbeitet auch schon ernsthaft an ihren Minister-Besetzungen.

Strache als "Bürger-(Vize-)Kanzler"

Im Mittelpunkt aller Planspiele steht die „Frage aller Fragen“: Wird HC Strache Innenminister – oder verzichtet er auf ein arbeitsintensives Ministerium, um sich voll dem Job des Vizekanzlers zu widmen? Immer mehr FPÖ-Insider raten Strache derzeit, auf den Innenminister zu verzichten – und sich als Vizekanzler stärker als seine Vorgänger auf die Koordination der FPÖ-Minister, aber auch auf die ­Medienpräsenz der FPÖ in der Regierung und vor allem um Bürger-Kontakte zu kümmern.

Strache selbst dürfte nun tatsächlich dem Rat folgen und auf sein Lieblings-Ministerium – das Innenressort – verzichten. Stattdessen will Strache nun als Vizekanzler ein neues Ministerium für „Heimatschutz“ führen, das von Bürger-Agenden bis Sport eine Reihe PR-wirksamer Bereiche abdecken soll. Mit dem „Heimatschutz“-Ressort im Rücken will Strache dann der „Bürger-(Vize-)Kanzler“ in der Regierung werden. Sein Vorteil: Der tägliche Stress des Innenressorts – mit vielen Brüssel-Reisen, langen Nächten bei Terror- oder Kriminalfällen etc. – bleibt ihm erspart.

Kickl soll Innenminister werden

Favorit für den Innenminister wäre dann Straches wichtigster Berater und Mitkämpfer: Herbert Kickl soll das für die FPÖ so wichtige Ressort übernehmen – und nach dem FPÖ-Wahlprogramm hart und konsequent führen.

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