Energiesparmodus

Darum wird der Penis im kalten Wasser kleiner

Kaum ist es zu frisch, wird es unten knapper. Aber warum eigentlich?

Kaum kommt das beste Stück des Mannes in Kontakt mit kaltem Wasser, verliert es deutlich an Volumen. Warum? Diese Frage dürften sich die meisten schon einmal gestellt haben.

Der Grund ist eigentlich ganz einfach. Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße stark zusammen. Und aufgrund dessen, dass der Penis sehr viele Blutgefäße hat, schrumpft er auch als Ganzes.  

Verspürt das Gehirn Kälte, meldet es dem ganzen Körper, Energie einzusparen. Hierfür ist der Penis prädestiniert. Frank Sommer, Professor für Männergesundheit, erklärt gegenüber der „Bild“: „In so einer Situation hat er keine Versorgungsfunktion und zieht sich zurück“. Wortwörtlich.

Auch bei Stress kommt der (kleine) Mann zu kurz

Allerdings schrumpft nicht jeder Penis gleich. Hierbei unterscheidet man zwischen Fleischpenis und Blutpenis. Ersterer ist generell recht groß, und daher schrumpfen Umfang und Durchmesser im kalten Wasser um ein Fünftel. Der Blutpenis kann sogar bis zu drei Zentimeter schrumpfen.

Sommer erklärt übrigens auch, dass nicht nur kaltes Wasser zu einer solchen Reaktion führt. Steht der Mann besonders unter Stress, zieht sich sein kleiner Mann ebenfalls zurück.

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