Diese Fastensuppen schmecken wirklich!

Trend: Souping

Diese Fastensuppen schmecken wirklich!

Suppenfasten lässt nicht nur die Kilos purzeln, sondern steigert auch das seelische Wohlbefinden.

Jetzt ist die beste Zeit, um den Körper zu entschlacken! Denn das lässt nicht die Kilos purzeln, sondern hilft auch, den Körper von Gift- und Schadstoffen zu befreien und so das Immunsystem zu stärken. Und was eignet sich in der kühlen Jahreszeit besser als Suppenfasten? Denn Suppen machen satt und liefern mit wenigen Kalorien alle wichtige Nährstoffe – vorausgesetzt man nimmt fettarme Gemüsesuppen zu sich.

Diashow: Die besten Suppen-Rezepte

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Rote-Rüben-Suppe
Basis für jede Suppe: Klare Gemüsebouillon

Zutaten Für 4 Liter: 5 große Karotten, 1 Knollensellerie, 2 Petersilienwurzeln, 3 große Zwiebeln, 2 Stangen Lauch (alles in Stücke geschnitten), 2 Bund Petersilie, 2 Thymianzweige, 3 Lorbeerblätter, 3 Stängel Liebstöckel (alles gehackt), 2 EL Olivenöl, 1 TL Salz. Zubereitung: Das Olivenöl in einem ausreichend großen Topf erhitzen und das Gemüse samt den Kräutern darin kurz anbraten. Mit fünf Liter kaltem Wasser aufgießen, Salz dazugeben und aufkochen lassen. Zugedeckt etwa eine Stunde lang schwach köcheln lassen. Die Suppe danach etwas abkühlen lassen und sie durch ein feines Sieb abgießen. Am besten ist es, wenn Sie das Gemüse mit der Rückseite des Schöpfers richtig „ausdrücken“. Die Suppe völlig auskühlen lassen, erst dann umfüllen und kühl stellen. Tipp: Nach Geschmack kann diese Suppe mit verschiedenen Gemüsesorten und Kräutern variiert werden.

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Rote-Rüben-Suppe
Spinatcreme-Suppe

Zutaten Für 2 Portionen: 4 geschälte Knoblauchzehen, 1 kleine Kartoffel (geschält, gewürfelt), 300 ml Gemüsebouillon, 1 Prise Muskat, Pfeffer, 150 g passierter Spinat (tiefgekühlt oder frisch gemacht), 1 EL Crème fraîche, 2 EL Zitronensaft. Zubereitung: Gemüsebouillon mit Knoblauch und Kartoffeln zum Kochen bringen. Mit Muskat und Pfeffer würzen. Zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen. Den passierten Spinat dazugeben und zugedeckt 8 Minuten köcheln lassen. Die Suppe, Cremè fraîche und Zitronensaft mit dem Stabmixer fein pürieren.

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Rote-Rüben-Suppe
Karotten-Orangen-Ingwer-Suppe

Zutaten Für 2 Portionen: 375 g Karotten (in Scheiben), 1 Zwiebel (fein gewürfelt), 1 TL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 100 ml Orangensaft, ein paar Blätter Petersilie. Zubereitung: Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln bei geringer Hitze glasig schwitzen – dabei gelegentlich umrühren. Die Karotten zugeben, kurz andünsten lassen und mit 500 ml Wasser aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und aufkochen lassen, dann die Hitze verringern und 30 Minuten köcheln lassen, bis die Karotten sehr weich sind. Die Suppe pürieren und den Orangensaft einrühren. Die Suppe gegebenenfalls nochmals pürieren und mit ein paar Blättern Petersilie garnieren.

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Rote-Rüben-Suppe
Rote-Rüben-Suppe

Zutaten Für 2 Personen: 250 g Rote Rüben, 15 g Halbfettmargarine, 1 gewürfelte Zwiebel, 375 ml Gemüsebouillon, Saft einer halben Zitrone, Salz, Pfeffer, 2 EL Schlagobers (bis 5 % Fett). Zubereitung: Rote Rüben in Salzwasser ca. 40 Minuten kochen, anschließend im kalten Wasser abkühlen lassen, mit Handschuhen schälen und würfeln. Zwiebeln in Margarine glasig dünsten und dann die Rüben zugeben. Mit Bouillon aufgießen und 10 Minuten köcheln lassen. Die Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Mit einem Klecks Schlagobers servieren.

Die Basis jeder Suppe bildet dabei eine vitaminreiche Gemüsebouillon. Wichtig für den Erfolg der Entschlackungskur ist, dass Sie die Suppen möglichst frisch zubereiten und keine Dosen- und Fertigsuppen verwenden. Denn diese enthalten meist viel zu viel Salz, Zucker und Konservierungsstoffe – das tut weder der Figur noch der Gesundheit gut. Zusätzlich zu den zwei Suppen sollten Sie täglich auch ein ausgewogenes Frühstück sowie einen köstlichen Schlankmacher-Drink zu sich nehmen. Wie bei jeder Entgiftungskur ist es auch beim Suppenfasten wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu tanken. Am besten nehmen Sie täglich drei Liter stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee zu sich, um den Entgiftungsprozess im Körper anzuregen. Auf Alkohol, kohlensäurehaltige Getränke und Kaffee sollten Sie während des 10-Tages-Programms hingegen lieber verzichten. 

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