Zuckerberg verspricht Sicherheit

Facebook verschmilzt WhatsApp, Instagram & Messenger

Chef des Online-Netzwerks auf der F8: "Die Zukunft ist privat".

Wie angekündigt , hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg zum Auftakt der jährlichen Entwicklerkonferenz F8 (30. April bis 2. Mai 2019) eine Keynote gehalten – siehe unseren Live-Ticker auf Seite 2. Dabei wurden viele Neuheiten angekündigt, die durchaus brisant sind, aber häufig noch etwas länger auf sich warten lassen. So wird man etwa mit dem neuen Facebook Messenger in Zukunft direkt Nachrichten an WhatsApp und Instagram senden können. Die Verschmelzung der beliebten Apps zu einer Art „ Whatstabook “ nimmt also langsam aber sicher Gestalt an. Darüber hinaus versprach Zuckerberg nach den Daten-Skandalen der vergangenen Monate, den Schutz der Privatsphäre in den Mittelpunkt des Online-Netzwerks zu stellen. "Die Zukunft ist privat", verkündete Zuckerberg auf der F8 im kalifornischen San Jose am Dienstag. "Privatsphäre gibt uns die Freiheit, wir selbst zu sein."

Ausbruch aus Vernetzung

© APA/AFP/AMY OSBORNE

Insbesondere mit der zunehmenden globalen Vernetzung würden solche Rückzugsräume besonders wichtig, so Zuckerberg. Damit legte der Facebook-Gründer bei seinen bisherigen Ankündigungen nach, die Plattform stärker auf verschlüsselte private Kommunikation auszurichten. Das Online-Netzwerk war zuletzt nach Datenschutz-Skandalen und Datenpannen massiv unter Druck geraten. Deshalb war die fast zwei Stunden lange Keynote immer wieder von den Schlagworten private Kommunikation, Verschlüsselung, Datenschutz und Privatsphäre geprägt. Mit ihnen will Facebook verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen.

Zuckerberg gesteht schlechten Ruf ein

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Er verstehe deshalb, dass viele nicht glaubten, dass Facebook es damit ernst meine, räumte Zuckerberg ein. "Wir haben derzeit nicht die beste Reputation, was den Schutz der Privatsphäre angeht, um es freundlich zu formulieren", sagte er. Aber Facebook habe in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt, dass das Online-Netzwerk sich verändern könne. Die Neuausrichtung werde auch Änderungen erfordern, wie das Unternehmen geführt werde. In den vergangenen Jahren hatte Zuckerberg noch gesagt, es sei die Mission von Facebook, die Welt stärker zu vernetzen. Jetzt spricht er davon, dass sich Menschen online sowohl in öffentlichen als auch in strikt privaten Räumen bewegen wollten.

Konzernweite Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Ein zentrales Element der neuen Strategie sind Facebooks Chat-Dienste WhatsApp und der Facebook Messenger. Hier will Zuckerberg stärker die Kommunikation der Nutzer mit Freunden und Familie organisieren. Auch Messenger wird nun auf Komplett-Verschlüsselung umgestellt. Diese ist hier zwar bereits möglich, doch derzeit muss sie noch von den Nutzern separat aktiviert werden. In Zukunft erfolgt das automatisch.

WhatsApp, der andere Chatdienst von Facebook, hat bereits seit langem die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, bei der grundsätzlich nur Absender und Empfänger die Inhalte sehen können. Beim Messenger verzichtete Facebook darauf - unter anderem, um die Plattform besser für die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden öffnen zu können, wie es hieß. Für die Übermittlung vertraulicher Informationen konnte man aber bereits in einen abgesicherten Modus gehen.

Neue Messenger-Funktionen

Mit einer neuen Funktion sollen Nutzer auch Freunde im Messenger einladen können, sich gemeinsam ein Video anzusehen. Das könnten eigene Videos, Clips aus dem Internet oder auch auf der Plattform verfügbare TV-Sendungen sein, hieß es am Dienstag. Der Messenger soll in diesem Jahr auch mit einer eigenen Desktop-App auf Windows- und Mac-Computern nutzbar werden. Sie erlaubt auch Videochats und ist exakt so aufgebaut, wie die Smartphone-Variante.

Der Messenger hat nach aktuellen Zahlen 1,3 Milliarden aktive Nutzer im Monat, 410 Millionen davon verwenden auch den Videochat auf der Plattform. Zwischen Unternehmen und ihren Kunden würden 20 Milliarden Nachrichten pro Monat verschickt.Facebookhat mit WhatsApp und dem Messenger eine besonders starke Position bei Chatdiensten. Ein zentraler Konkurrent ist iMessage von Apple, das bisher allerdings nur auf Geräten des iPhone-Konzerns läuft.

WhatsApp

Bei WhatsApp soll der Status-Bereich angepasst werden. Dieser soll auch in Zukunft nur von Freunden bzw. der Familie eingesehen werden können. Außerdem sollen Nachrichten auch über andere Apps verschickt werden können. Hier stehe man aber noch am Anfang. In Indien kann man mit WhatsApp bereits Zahlungen durchführen und Geld an Kontakte senden. Diese Bezahlfunktion soll noch heuer in weiteren Ländern ausgerollt werden. Laut Facebook gibt es Länder, in denen mehr Leute einen WhatsApp-Account als ein Bankkonto haben. Für diese Regionen biete die Funktion enorme Vorteile. Das Geld werde nämlich völlig sicher und ohne (teure) Zwischenstationen direkt von WhatsApp-User zu WhatsApp-User gesendet. Klingt so, als würde die Bezahlfunktion zunächst in weiteren Schwellenländern starten. Der bereits mehrmals geleakte Dark Mode wurde hingegen nicht angekündigt.

Instagram

Bei Instagram ging es im Rahmen der Keynote vor allem um das Shopping-Feature, das mittlerweile auch in Österreich angekommen ist, und laufend um neuen Funktionen erweitert wird. Instagram bekommt sogar einen eigenen Shopping-Channel. Hier können die Unternehmen ihre Produkte direkt an die Nutzer verkaufen. Mit dem neuen Tool "Shopping from Creators" wird der Einkaufsbereich weiter ausgebaut. Wer das Feature beim Hochladen eines Fotos aktiviert, ermöglicht es anderen Nutzern ganz einfach jene Sachen kaufen zu können, die gerade getragen werden. Man muss beispielsweise nur auf die Schuhe klicken und schon wird ein Link geöffnet, auf dem die Schuhe vorgestellt werden und gekauft werden können. Zunächst funktioniert das aber nur in den USA.

Außerdem soll die Foto-Plattform schneller und sicherer sowie um neue Funktionen erweitert werden. Im Mittelpunkt steht dabei der "Create Mode", der den Usern viele neue Möglichkeiten zum Individualisieren ihrer Fotos und Videos beschert. Selbst eine Countdown-Funktion ist mit dabei. Mit ihr kann man einstellen, wie lange das Foto oder das Video zu sehen sein soll. Zudem werden die Stories um neue Sticker erweitert. Auch eigene Sticker für Spendenaufrufe wird es geben. Instagram-Nutzer können ihre Suchen künftig auch nach Interessen filtern. Egal ob Essen, Sport oder Spaß - mit dem entsprechenden Filter werden nur Posts zum gewünschten Themenfeld angezeigt.

Neues Design mit prominenten Gruppen-Feature

In Facebooks Haupt-App wird die Gruppen-Funktion stärker hervorgehoben, in der sich Nutzer nach Interessen vernetzen können. Das führt auch zu einem Design-Relaunch. In den USA startet die neue Optik ab sofort, in den kommenden Wochen wird sie weltweit ausgerollt.

Etwas später erstrahlt dann auch die Webversion von Facebook in einem neuen Design. Dieses wirkt deutlich aufgeräumter und reduzierter als bisher. In den USA dürfen sich die Facebook-Nutzer ab sofort auch über neue Shopping-Funktionen freuen. Händler können hier nun die Versandkosten angeben und diese gleich in den Endpreis der Bestellung miteinberechnen. Das sorgt für einen besseren Überblick.

AR und VR / Oculus

Augmented Reality und Virtual Reality werden bei Facebook in Zukunft eine (noch) größere Rolle spielen. Neben den Oculus-Brillen sollen die AR- und VR-Inhalte auch am Computer, Smartphone, Tablet und Portal ordentlich vorangetrieben werden. Aus diesem Grund hat Facebook für Entwickler ein neues Tool (Spark AR Studio) kreiert, das es nun deutlich einfacher macht, derartige Videos und Programme zu kreieren.

Zudem steht endlich der Markstart für die beiden neuen VR-Brillen von Oculus fest. Die Quest und die Rift S kommen am 21. Mai in den Handel. In den USA geht es ab 399 Dollar los. Bei den beiden VR-Brillen, die nun ohne störende Kabel auskommen, liegt der Schwerpunkt beim Gaming. Star Wars Fans dürfen sich ebenfalls freuen. Für den Start der Quest wird von ILMxLAB eine eigene VR-Serie entwickelt, in die die Nutzer dann voll und ganz eintauchen können sollen. Der Exlusivtitel erscheint unter dem Namen: "Vader Immortal" Auf Tuchfühlung mit Darth Vader".

Tinder Gegner

Die im vergangenen Jahr vorgestellt Facebook-Datingplattform soll in diesem Jahr nach dem Start in Lateinamerika auch in den USA und weiteren Ländern eingeführt werden. Österreich ist (vorerst) nicht mit dabei. Bisher wurden bei dem Tinder-Gegner nur Personen vorgeschlagen, die nicht im eigenen Freundeskreis sind. In Zukunft können die Nutzer auch private Listen anlegen, in denen sie Freunde auflisten, an denen sie interessiert sind. Sollte der- oder diejenige den Interessenten ebenfalls auf die private Liste hinzufügen, wird man als "Match" angezeigt. Wenn nicht, ist es auch egal. Da niemand weiß, wer wem auf seine Dating-Liste gibt.

Echo-Gegner kommt nach Europa

Das Online-Netzwerk will unterdessen sein Videotelefonie-Gerät Portal nach dem Start in den USA auch international auf den Markt bringen. Im Juni soll Kanada den Anfang machen, Europa folge im späteren Jahresverlauf - einzelne Länder nennt Facebook dabei vorerst nicht. Gut möglich, dass der Amazon-Echo-Gegner auch in Österreich startet. Die smarten Display-Lautsprecher ermöglichen verschlüsselte Videoanrufe über WhatsApp und dem Facebook Messenger. Die Lautsprecher würden laufend verbessert. Bald sollen sie viele neue Alexa-Skills beherrschen. Zudem können sie auf Nachfrage die Tagestermine ansagen. Auch das Teilen von Videos wird über Portal möglich sein. Darüber hinaus soll noch in diesem Jahr eine Portal-App für Android-Smartphones und iPhones veröffentlicht werden.

Seite 2: Der spannende Live-Ticker zum Nachlesen

Liveticker aktualisieren
20:45

Das war´s - VIELEN DANK!

Damit ist die F8 Keynote beendet. An dieser Stelle möchten wir uns einmal mehr bei den Tausenden Lesern bedanken! Wir machen uns sofort an die Zusammenfassungsstory. Diese finden Sie in einigen Minuten an dieser Stelle.

20:44

F8 Zeitplan

Zum Abschluss der Keynote wurde nun noch einmal der Zeitplant für die F8 2019 vorgestellt. Auf die Entwickler warten an den kommenden drei Tagen zahlreiche Veranstaltungen, Workshops und Meetings.

20:41

Zurück zu Facebook

Nun geht es noch einmal um Facebook und dessen Pläne, die heute plattformübergreifend vorgestellt wurden. Dabei werden noch einmal die sechs alles umspannenden Säulen in den Mittelpunkt gestellt. Das Online-Netzwerk will mit den Schlagworten private Kommunikation, Verschlüsselung, Datenschutz und Privatsphäre verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.

20:39

Oculus Quest

Die beiden Displays der Oculus Quest bieten eine Auflösung von 1.600 x 1.440 Pixel pro Auge. Im Gehäuse sind neben den Sensoren auch vier Weitwinkel-Kameras integriert. Damit ermöglicht die Quest im Gegensatz zur deutlich günstigeren Oculus Go volles Raum- und Hand-Tracking. Die VR-Brille registriert nicht nur Kopfdrehungen und –neigungen, sondern erkennt auch, wenn sich der Träger im Raum bewegt oder sich beugt. Das umfangreiche Handtracking über die beiden Quest-Controller erkennt natürliche Handbewegungen im ganzen Raum. Die Controller der Go registrieren hingegen nur die Bewegungen des Handgelenks.

20:37

Rift S

Zu den weiteren Verbesserungen gehört eine höhere Auflösung der Displays in der Brille, wie die Facebook-Tochter weiter mitteilte. Konkret wurde die Auflösung von 1.080 x 1.200 Pixel (pro Auge) auf 1.280 x 1.440 Pixel erhöht. Darüber hinaus ist nun ein einzelnes und schnnelleres LC-Display verbaut. Die erste Rift hatte noch zwei OLED-Bildschirme an Bord. Laut Oculus bringt die Rift S zwar etwas mehr Gewicht auf die Waage, soll aber dennoch angenehmer zu tragen sein.

20:36

Integrierte Kameras und neue Controller

Oculus verzichtet bei der zweiten Generation seines Top-Modells der VR-Brille Rift auf die externen Sensoren. Stattdessen soll die neue Rift S ihre Position im Raum sowie die Controller in den Händen des Nutzers mit Hilfe eingebauter Sensoren erkennen. Damit soll das Virtual-Reality-Headset dem Nutzer auch die Möglichkeit geben, einen Blick in die reale Welt um ihn herum zu werfen, ohne die Brille abzunehmen. Statt mehreren externen Trackingkameras kommt nun also das "Inside-Out"-Tracking zum Einsatz. Dabei sitzen die Kameras direkt im Headset. Über sie orientiert sich die Rift S im Raum und erkennt die Position der beiden Handcontroller.

20:32

Ab 21. Mai

Die Quest und die Rift S kommen am 21. Mai 2019 auf den Markt. In den USA geht es ab 399 Dollar los. Bei den beiden VR-Brillen, die nun ohne störende Kabel auskommen, liegt der Schwerpunkt beim Gaming. Star Wars Fans dürfen sich ebenfalls freuen. Für den Start der Quest wird von ILMxLAB eine eigene VR-Serie entwickelt, in die die Nutzer dann voll und ganz eintauchen können sollen. Der Exlusivtitel erscheint unter dem Namen: "Vader Immortal" Auf Tuchfühlung mit Darth Vader".

20:31

Oculus

Nun geht es mit den neuen beiden neuen VR-Brillen von Oculus weiter.

20:25

AR und VR

Augmented Reality und Virtual Reality werden bei Facebook in Zukunft eine (noch) größere Rolle spielen. Neben den Oculus-Brillen sollen die AR- und VR-Inhalte auch am Computer, Smartphone, Tablet und Portal ordentlich vorangetrieben werden. Aus diesem Grund hat Facebook für Entwickler ein neues Tool (Spark AR Studio) kreiert, das es nun deutlich einfacher macht, derartige Videos und Programme zu kreieren.

20:22

Neue Funktionen

Die Lautsprecher werden laufend verbessert. Bald sollen sie viele neue Alexa-Skills beherrschen. Zudem können sie auf Nachfrage die Tagestermine ansagen. Auch das Teilen von Videos wird über die Lautsprecher möglich sein. Darüber hinaus soll noch in diesem Jahr eine Portal-App für Android-Smartphones und iPhones veröffentlicht werden.

20:19

Facebook Lautsprecher kommt nach Europa

Derzeit sind die Facebook "Portal" Lautsprecher nur in den USA erhältlich. Ab Mai starten sie auch in Kandada. Und im Herbst 2019 kommen sie dann nach Europa. Der Amazon-Echo-Gegner ermöglicht verschlüsselte Videoanrufe über WhatsApp und dem Facebook Messenger.

20:16

Neues Shopping-Tool

Mit dem neuen Tool "Shopping from Creators" wird der Einkaufsbereich von Instagram weiter ausgebaut. Wer das Feature beim Hochladen eines Fotos aktiviert, ermöglicht es anderen Nutzern ganz einfach jene Sachen kaufen zu können, die gerade getragen werden. Man muss beispielsweise nur auf die Schuhe klicken und schon wird ein Link geöffnet, auf dem die Schuhe vorgestellt werden und gekauft werden können. Zunächst funktioniert das aber nur in den USA.

20:12

Einteilung nach Interessen

Instagram-Nutzer können ihre Suchen künftig auch nach Interessen filtern. Egal ob Essen, Sport oder Spaß - mit dem entsprechenden Filter werden nur Posts zum gewünschten Themenfeld angezeigt.

20:09

Neue Funktionen für Instagram

Auch Instagram soll schneller und sicherer werden. Zudem bekommt die Plattform neue Funktionen. Im Mittelpunkt steht dabei der "Create Mode", der den Usern viele neue Möglichkeiten zum Individualisieren ihrer Fotos und Videos beschert. Selbst eine Countdown-Funktion ist mit dabei. Mit ihr kann man einstellen, wie lange das Foto oder das Video zu sehen sein soll.

20:06

Liebes-Finder

Facebook-Dating bekommt auch eine neue Funktion. Bisher wurden hier nur Personen vorgeschlagen, die nicht im eigenen Freundeskreis sind. In Zukunft können die Nutzer auch private Listen anlegen, in denen sie Freunde auflisten, an denen sie interessiert sind. Sollte der- oder diejenige den Interessenten ebenfalls auf die private Liste hinzufügen, wird man als "Match" angezeigt. Wenn nicht, ist es auch egal. Da niemand weiß, wer wem auf seine Dating-Liste gibt.

20:04

Tinder-Gegner

"Facebook Dating", also der Tinder-Gegner des Netzwerks, geht in diesem Jahr noch in weiteren Ländern an den Start. Wie die Liste zeigt, ist Österreich vorerst nicht mit dabei:

20:02

Shopping Funktion

In den USA dürfen sich die Facebook-Nutzer ab sofort auch über neue Shopping-Funktionen freuen. Händler können hier nun die Versandkosten angeben und diese gleich in den Endpreis der Bestellung miteinberechnen. Das sorgt für einen besseren Überblick.

19:57

Neues Design mit Gruppen

Das neue App-Design mit dem aufgewerteten Gruppen-Bereich startet in den USA und Kanada noch heute. In weiteren Ländern beginnt die Ausrollung in den nächsten Wochen - auch in Östereich. Auf das ebenfalls bereits kurz "geleakte" neue Design der Desktop-Seite müssen alle Nutzer noch einige Monate warten. Es komme aber ebenfalls noch 2019.

19:53

Bezahlfunktion kommt in weitere Länder

In Indien kann man mit WhatsApp bereits Zahlungen durchführen und Geld an Kontakte senden. Diese Bezahlfunktion soll noch heuer in weiteren Ländern ausgerollt werden. Laut Facebook gibt es Länder, in denen mehr Leute einen WhatsApp-Account als ein Bankkonto haben. Für diese Regionen biete die Funktion enorme Vorteile. Das Geld werde nämlich völlig sicher und ohne (teure) Zwischenstationen direkt von WhatsApp-User zu WhatsApp-User gesendet. Klingt so, als würde die Bezahlfunktion zunächst in weiteren Schwellenländern starten.

19:50

NIEMAND kann mitlesen

Nun wird wieder die Sicherheit der User in den Mittelpunkt gerückt. Dank der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung könne die Chats bei WhatsApp und beim Messenger NIEMAND mitlesen - keine Hacker, keine Regierungen und auch nicht Facebook. Gleiches gelte für die Status-Meldungen und die Stories.

19:48

Neue Möglichkeiten

Nun werden neue Möglichkeiten für Entwickler vorgestellt. Auch sie profitieren vom simpleren Aufbau des neuen Messengers. Der Dienst läuft ohne große Veränderungen auf so gut wie allen Smartphones, Tablets und Computern.

19:44

Desktop App

Die neue Desktop-App des Messengers wird in wenigen Wochen starten. Sie ist für macOS und Windows verfügbar, erlaubt Videochats und ist exakt so aufgebaut, wie die Smartphone-Variante.

19:42

"Whatstabook" wird Realität

Nun ist die Verschmelzung von Messenger, WhatsApp und Instagram also tatsächlich Realität. Um Nachrichten zwischen den Diensten hin un her zu senden, muss man nur mehr den Messenger verwenden. Darüber hinaus kann man mit dem neuen Messenger auch gemeinsam Videos ansehen - egal wie weit man voneinander entfernt ist. Diese können dann auch kommentiert werden.

19:40

Nun geht es mit Details zu den Apps weiter

Zuckerberg hat die Bühne verlassen. Nun werden die genauen Pläne für die Apps vorgestellt. Hier geht es mit dem "neuen" Facebook Messenger los. Dieser soll der schnellste Dienst seiner Art werden. Zudem kann man von ihm aus auch direkt Nachrichten an WhatsApp und Instagram senden.

19:36

Neue Oculus Brille startet

Nun hat Zuckerberg noch den Verkaufsstart für die neue VR-Brille Oculus Quest verraten. Diese kommt, wie berichtet ohne Kabel aus. Nun steht auch der Marktstart fest. In den USA geht das Headset am 21. Mai 2019 in den Verkauf. Am bereits im Vorjahr angekündigten Preis von 399 Dollar ändert sich nichts. Einen Marktstart für Europa gibt es noch nicht. Allzu lange wird es aber auch hierzulande nicht mehr dauern, bis die Quest in den Handel kommt.

19:33

Neue Funktionen für Amazon-Echo-Gegner

Facebooks smarte Display-Lautsprecher "Portal", die es derzeit nur in Nordamerika gibt, bekommen neue Funktionen. Mit den Amazon-Echo-Konkurrenten wird man in Zukunft auch Videoanrufe via WhatsApp und Facebook Messenger machen können.

19:30

Augmented Reality

Mit der neuen Funktion Spark AR werden auch die Augmented Reality Funktionen weiter ausgebaut. In Zukunft wird man auch auf Instagram AR-Videos teilen können.

19:28

Shopping-Channel

Instagram bekommt sogar einen eigenen Shopping-Channel. Hier können die Unternehmen ihre Produkte direkt an die Nutzer verkaufen. Zudem werden die Stories um neue Sticker erweitert. Auch eigene Sticker für Spendenaufrufe wird es geben.

19:27

Instagram

Nun geht es mit Instagram weiter. Wie vermutet geht es dabei vor allem um das Shopping-Feature.

19:24

Völlig neues Facebook-Design "geleakt"

Facebook hat gerade ein völlig neues Design seiner Webseite "geleakt". Zuckerberg wollte eigentlich einen neuen Tab für Gruppen zeigen. Da schlich sich aber ein kurzes Video mit einer völlig neuen Facebook-Seite ein. Da blieb ihm nichts anderes übrig, als kurz zu bestätigen, dass Facebook ein völlig neues Design bekommt. Das wird aber erst im Laufe des Jahres ausgerollt. Die Seite wirkt dabei viel cleaner und soll deutlich schneller laden.

19:22

Facebook Gruppen

Die Gruppen-Funktion von Facebook gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Mittlerweile sind über 400 User in Gruppen. Eine neue Funktion soll die Gruppen auf das Level von Freunden heben.

19:19

WhatsApp

Bei WhatsApp soll der Status-Bereich angepasst werden. Dieser soll auch in Zukunft nur von Freunden bzw. der Familie eingesehen werden können. Außerdem sollen Nachrichten auch über andere Apps verschickt werden können. Hier stehe man aber noch am Anfang.

19:17

Verschlüsselung und Videos

Derzeit muss man beim Facebook Messenger die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung separat aktivieren. In Zukunft soll das automatisch erfolgen. Zudem soll man in Zukunft auch gemeinsam mit Freunden via Messenger Videos ansehen können.

19:15

Desktop App

Der Facebook Messenger bekommt auch eine eigene Desktop-App. Diese funktioniert exakt so wie am Smartphone, nicht wie die bisherige Web-Version (messenger.com)

19:14

Apps

Den Anfang müssen die Apps machen, die eine sichere, schnelle und einfache Kommunikation ermöglichen sollen. Der Facebook-Messenger soll dank "LightSpeed" den Facebook Messenger zum schnellsten Messenger-Dienst der Welt machen.

19:12

Agieren statt reagieren

Früher habe Facebook einfach Technologien auf den Markt geworfen und im Nachhinein angepasst bzw. verbessert. Doch das funktionierte nicht und hat aufgrund von Fehlern zu Vertrauensverlust geführt. Dies wolle das Netzwerk nun ausschließen. Bevor Neuerungen auf die User losgelassen werden, müssen sie eine harte Testphase absolvieren.

19:10

Verschlüsselung

Facebook habe sich ein Jahr lang intensiv mit der perfekten Verschlüsselung auseinandergesetzt. Das sei eine große Challenge. Denn die Verbindung von privater Kommunikation zwischen unterschiedlichsten Personen, ohne die Sicherheit zu gefährden, sei eine enorme Herausforderung.

19:08

Mehrere Säulen

Das Konzept baut auf mehreren Säulen auf. Dazu zählen die privaten Chats, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, absolute Sicherheit, private Kommunikation über mehrere Dienste sowie Privatsphäre.

19:06

"Schlechter Ruf"

Zuckerberg sagt, dass die neuen Pläne für viele Menschen nicht glaubwürdig seien. Facebook habe derzeit einen schlechten Ruf. "Doch wir werden beweisen, dass wir es ernst meinen."

19:05

Welt verändert sich

Laut dem Facebook-Chef durchläuft die Welt derzeit eine große Veränderung. Private Kommunikation werde wieder wichtiger. Und genau hier wolle Facebook ansetzen. Das Netzwerk will den Nutzern mehrer Möglichkeiten für private Kommunikation anbieten.

19:03

Zuckerberg ist auf der Bühne

Die F8 2019 ist offiziell eröffnet. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist auf der Bühne und begrüßt alle Teilnehmer und Zuseher (weltweit).

19:02

Gleich geht´s los

Handys lautlos stellen, lautete die Anweisung. Es geht also gleich los.

18:54

Großer Andrang

Das Wetter spielt in Kalifornien mit. Für die zahlreichen Teilnehmer der Keynote war das sehr wichtig. Denn sie harrten teils über eine Stunde aus, bevor sie ins Konferenzzentrum gekommen sind.

18:53

Shopping auf Instagram

Bei Instagram dürfte die neue Shopping-Funktion im Mittelpunkt stehen. Diese wurde vor wenigen Wochen in vielen weiteren Ländern (auch in Österreich) ausgerollt. Hier könnten neue Funktionen vorgestellt werden. Die Foto-Plattform entwickelt sich für Facebook immer mehr zum Goldesel. Hier will das Facebook noch weiter nachlegen.

18:48

Keynote für User interessant

Während die dreitägige Konferenz (bis 2. Mai) vor allem für Entwickler gedacht ist, kommen im Rahmen der Keynote auch die User auf ihre Kosten. Denn zum Auftakt gibt der Facebook-Chef unter anderem einen Ausblick auf Neuerungen bei Facebook, WhatsApp, Instagram, dem Facebook Messenger und Oculus. Im Vorfeld wurde etwa darüber spekuliert, ob endlich der lange erwartete Dark Mode für WhatsApp endlich auch offiziell angekündigt wird. Leaks dazu gibt es ja bereits eine ganze Reihe.

18:41

Facebook-Highlight des Jahres

In Kürze ist es soweit: Um 19:00 Uhr (unserer Zeit) wird Mark Zuckerberg die Facebook Developer Conference 2019 eröffnen. Die mittlerweile traditionelle Entwicklerkonferenz namens „F8“ ist für das Online-Netzwerk das Highlight des Jahres.

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