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Beim Cheaten erwischt

Fortnite-Profi (17) wurde lebenslang gesperrt

FaZe Jarvis hat mit Einsatz eines Aimbots seine lukrative Einnahmequelle weggeworfen.

Vor Kurzem wurde das  zweite große Kapitel von Fortnite  veröffentlicht. Das weltweit erfolgreiche Spiel von Epic Games lockt nicht nur normale Spieler, sondern auch Profis an. Sie verdienen bei eSports-Turnieren imposante Summen. Daneben gibt es aber noch eine weitere lukrative Einnahmequelle. Viele Profi-Spieler verdienen nämlich auch mit ihren Gameplay-Videos jede Menge Geld. Zu Letzteren zählte auch der 17-jährige FaZe Jarvis, der auf YouTube zwei Millionen Abonnenten hat.

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Beim Cheaten erwischt

Sein letztes Video zeigt den Fortnite-Profi jedoch nicht beim Zocken, sondern in Tränen aufgelöst. Er musste seinen Fans und Followern nämlich mitteilen, dass ihn Epic Games lebenslänglich gesperrt hat. Grund dafür: FaZe Jarvis wurde beim Cheaten erwischt. Konkret hatte er mit einem zweiten Account einen Aimbot genutzt. Dieses kleine Programm half dem Gamer beim Zielen bzw. zielte völlig selbstständig. Im Video beteuert der 17-Jährige, dass er den illegalen Aimbot nie bei einem Wettkampf und nie mit seinem Haupt-Account verwendet habe. Das Programm sei nur zum Spaß gedacht gewesen.

War sich Konsequenzen nicht bewusst

Laut eigenen Angaben war sich FaZe Jarvis den harten Konsequenzen nicht bewusst. Wenn das der Wahrheit entspricht, ist das jedoch ziemlich dumm. Überhaupt dann, wenn man mit seinen Gaming-Clips hohe Einnahmen erzielt. Denn, dass der Einsatz von Aimbots verboten ist und ohne Ausnahmen geahndet wird, weiß so gut wie jeder Fortnite-Spieler. In einem Tweet sieht FaZe Jarvis deshalb auch ein, dass ihn Epic Games gesperrt hat.

Fortnite-Profi wurde lebenslang gesperrt

Die Internet-Community ist jedenfalls gespalten. Rund 50 Prozent finden die lebenslange Sperre zu hart, weil der Profi ja nur bei seinem Zweit-Account den Aimbot einsetzte. Die andere Hälfte findet das harte Durchgreifen gut, weil es klare Regeln gibt, die für alle Fortnite-Gamer gelten. Die Unterstützung hilft dem jungen Gamer aber ohnehin nicht. Denn laut Epic Games ist das letzte Wort gesprochen. FaZe Jarvis muss sich nun um eine andere Einnahmequelle umsehen.

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