Nur noch eine Konsole liegt vor der PS4

Wii und PS1 überholt

Nur noch eine Konsole liegt vor der PS4

PlayStation 4 erreichte neuen Meilenstein und muss sich nur noch von einer Konsole geschlagen geben.

Sony hat bei der Präsentation seiner aktuellen Quartalszahlen (siehe unten) auch einen Einblick in sein PlayStation-Geschäft gegeben. Dabei zeigt sich, dass die aktuelle Spielekonsole einen weiteren Meilenstein erreicht hat. Konkret haben die Japaner von der  PlayStation 4 (inklusive Pro-Version)  insgesamt 102,8 Millionen Exemplare verkauft. Damit liegt sie im Gesamtranking der stationären Konsolen bereits auf Platz 2.

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Nur noch eine Konsole liegt vor der PS4 

Von der ersten PlayStation-Generation wurden 102,5 Millionen Einheiten verkauft, Nintendo konnte von der Wii 101,6 Millionen Exemplare verkaufen. Damit liegt nur noch eine Konsole vor der PS4 – und diese kommt ebenfalls aus eigenem Haus, dürfte jedoch uneinholbar sein. Die PlayStation 2 hat sich nämlich unglaubliche 155 Millionen Mal verkauft. Ob die  PlayStation 5  ebenfalls so erfolgreich wird wie ihr Vorgänger, wird sich ab Ende 2020 und den darauffolgenden Jahren zeigen.

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Bildsensoren treiben Sony-Geschäft

Sony hat dank robuster Nachfrage nach Bildsensoren die Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Das gute Geschäft mit den Bildsensoren, die in vielen Spitzen-Smartphones von verschiedenen Herstellern zum Einsatz kommen, konnte schwächere Zahlen in anderen Geschäftsbereichen mehr als kompensieren.

Wie der japanische Konzern bekanntgab, dürfte sich der Nettogewinn zum Bilanzstichtag 31. März 2020 auf 540 Mrd. Yen (4,5 Mrd. Euro) belaufen. Im Juli war Sony noch von 500 Mrd. Yen ausgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr würde dies jedoch einen Rückgang um 41,1 Prozent bedeuten.

Dem Geschäft von Sony kommt zugute, dass moderne Highend-Smartphones mit immer mehr Kameras ausgestattet sind. So befinden sich beim Sony-Kunden Apple im Spitzenmodell iPhone 11 Pro drei Kameras an der Gehäuse-Rückseite, die alle mit Sony-Bildsensoren ausgestattet sind.

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Ausblick nicht allzu rosig

Sony sieht trotz dieses Trends nicht sehr optimistisch in die Zukunft: Die Umsatzprognose wurde von 8,7 auf 8,4 Billionen Yen zurückgenommen. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres konnte Sony den Nettoertrag auf 187,9 Mrd. Yen steigern, nach 173 Mrd. Yen im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz fiel indes um 2,8 Prozent auf 2,12 Billionen Yen, wie der Konzern weiter bekanntgab.

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