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"Rocking out in Lederhosen"

"Times" attackiert Gabalier für "Eisernes Kreuz" & Nationalismus

Der Erfolg von Andreas Gabalier (34) ist nun auch der 'New York Times' eine große Story wert - die Kritik an den Song-Texten dürfte seinen Fans nicht gefallen. Auch das Ibiza-Video wird erwähnt.

"Rückschrittliche, nationalistische Werte" und in einem Song-Text ("Mein Bergkamerad"), angeblich "Zeichen für eine Sympathie für das Dritte Reich" meint der Autor der aktuellen "New York Times"-Story bei Andreas Gabalier gefunden zu haben. "He compared a friendship between men to an ,iron cross standing on the highest summit' - as a sign of far-right sympathies", ist in dem neuen Bericht zu lesen. Das "Eiserne Kreuz" war eine bis heute bekannte Auszeichnung für besondere Tapferkeit bei Wehrmacht und SS.

Außerdem wird der altbekannte Vorwurf wiederholt, der Volks-Rock'n'Roller würde mit seiner Körperhaltung auf einem Album-Cover ein Hakenkreuz imitieren. Und aus den Facebook-Einträgen einer nicht besonders bekannten österreichischen Sängerin der Gruppe Soap & Skin wird zitiert, dass der in Österreich beliebte Star "ein reaktionäres, nationalistisches, chauvinistisches und sexistisches Lebenskonzept" hätte . . .

In der "Times"-Story wird auch über die aktuelle politische Situation in Österreich berichtet: "Austria has lurched to the right politically." Und: "The coalition collapsed after an FPÖ-Leader was caught on camera offering contracts in exchange for financial support for the party."

Trotz aller Kritik kommt die "New York Times" an einem Faktum nicht vorbei: Dass Gabalier extrem beliebt ist und bei Konzerten die Massen begeistert, wird ebenfalls mehrmals betont.

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