Polizei übersah ''Rammbock''-Coup bei Juwelier

Streife fuhr kurz darauf am Tatort vorbei

Polizei übersah ''Rammbock''-Coup bei Juwelier

Obwohl die Glastüre des Geschäfts zersplitterte, bemerkten die Cops den Coup nicht.

 

Bei einem Einbruch im Februar in Salzburg wurden aus einem Luxusuhrengeschäft Chronografen um eine halbe Million Euro gestohlen. Drei Täter fuhren mit einem schwarzen Audi rückwärts gegen die Glas­türe, vor der sie eine Holzramme gestellt hatten, und gelangten so ins Innere. Bei den erbeuteten Preziosen handelte es sich um Damen- und Herrenuhren. Das Trio verstaute die Beute in Kunststofftaschen und machte sich danach mit dem Audi aus dem Staub.

© Polizei

Übersehen

Wie nun bekannt wurde, soll eine Funkstreife nur acht Minuten später beim Juwelier vorbeigefahren sein, ohne den Coup zu bemerken.

© Polizei

Zu leise

„Die Alarmanlage im Geschäft war so leise eingestellt, dass die Beamten sie nicht hören konnten. Aus dem Streifenwagen heraus konnten sie das auch nicht sehen. Das ist natürlich unglücklich gelaufen, aber die Beamten haben nichts falsch gemacht“, sagte Polizeisprecher Hans Wolfgruber.

Ein Täter wurde inzwischen identifiziert, ist aber wie seine Komplizen weiter auf der Flucht.

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