Aus Sierra Leone

Erste Informationen zum Messer-Attentäter des SMZ Süd

Der 33-Jährige aus Sierra Leone attackierte den 64-jährigen Arzt wie aus dem Nichts heraus.

Der 64-jährige Arzt, der am Mittwoch von einem Patienten im SMZ Süd (ehemals Kaiser-Franz-Josef-Spital) mit einem Küchenmesser attackiert wurde, befindet sich in einem, den Umständen entsprechenden, "guten" Zustand. Die Polizei ist noch mit Zeugenbefragungen beschäftigt. Der Täter soll sich jedenfalls einige Zeit lang völlig unauffällig im Warteraum aufgehalten und den Kardiologen abgewartet haben.

Seit 2011 in Behandlung

Bei dem Messer-Angreifer soll es sich um einen 33-jährigen Asylwerber aus Sierra Leone handeln. Er dürfte bereits seit längerer Zeit bei dem 64-Jährigen in Behandlung gewesen sein – aufgrund einer Herzerkrankung benötigte der Täter seit 2011 ärztliche Hilfe. Laut Polizeiauskunft war der Täter davor in Hinblick auf Gewaltdelikte nie auffällig gewesen, hatte jedoch zwei Vormerkungen aufgrund von Drogendelikten auf dem Kerbholz.

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