Attacke auf Autorin

Sexuell belästigt: Sargnagel zeigt Zugsitznachbarn an

Ein Unbekannter soll sich der Autorin auf einer Zugfahrt unsittlich genähert haben.

„Bin ich paranoid, oder warum muss man als Mann seine Jacke unbedingt aufgebauscht auf seinen Unterleib legen?“ So schildert die Autorin Stefanie Sarg­nagel einen Vorfall, der ihr auf der Zugfahrt zwischen Wien und Graz zugestoßen sein soll. Ein Mann hätte sich im Zug neben sie gesetzt, obwohl im Waggon noch viele andere Plätze frei gewesen wären. Dann hätte er sie sexuell belästigt, indem er ihr auf den Oberschenkel gegriffen hätte.

Auf Facebook schreibt Sargnagel: „Ich spür was Kaltes meinen Schenkel streifen, schaue runter und sehe seine Hand viel zu weit an meiner Seite aus dem Jackengetürm hervorkriechen.“

"Er wollte beweisen, dass sein Glied schlaff ist …"

„Ich hab nichts gemacht.“ Als Sargnagel ihren Nachbarn zur Rede stellt, sagt der nur: „Ich hab gar nichts gemacht.“ Dann hätte er, so Sargnagel, seine Jacke vom Schoß gezogen, um „zu beweisen, dass sein Glied schlaff und alles gut verpackt ist“.

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Sargnagel erstattete jedenfalls Anzeige, was von der Landespolizeidirektion NÖ bestätigt wird. Diese hat den Mann bereits einvernommen, der aber seine Unschuld beteuert. Er hätte sich nur gekratzt.

Sargnagel angeekelt: „Und ich dachte, als 33-Jährige ist man endlich immun gegen Öffi-W… Pfui Deiwe!“

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