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74 % gehen sicher zur Wahl

Umfrage: Kurz Erster, Grüne legen zu

Viele wollen zwar zur Wahl gehen – 59 % sind aber noch unsicher, wen sie wählen werden.

Eine Wette auf die ÖVP von Sebastian Kurz als Wahlsieger wäre derzeit wohl eine sichere Bank. Trotzdem ist eine Rekordzahl an Wählerinnen und Wählern noch nicht ganz sicher, wo sie ihr Kreuzerl machen soll. Dies ist das Ergebnis der brandaktuellen ÖSTERREICH-Wahlumfrage von Research Affairs (501 Befragte vom 5. bis 10. Juli, max. Schwankungsbreite 4,5 %).

■ Kurz hält Platz 1. Die ÖVP dürfte die Wahl am 29. September haushoch gewinnen – wenn nicht noch ein Polit-Erdbeben geschieht. Die Türkisen liegen weiter stabil auf 37 % – und auch der Riesenabstand zur Zweiten, der SPÖ von Pamela Rendi-Wagner, ist unverändert: Mit 22 % sind die Roten 15 Prozentpunkte abgeschlagen. Die FPÖ folgt mit 18 % – die Neos haben 8 %.

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Research Affairs, 501 Befragte von 2.–10. 7. Schwankungs-
breite maximal 4,5 %.

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Grüne liegen so gut wie seit drei Jahren nicht mehr

■ Grüner Aufschwung. Freuen können sich die Grünen: Mit dem Mega-Thema Klimaschutz im Rücken kann die Truppe von Werner Kogler auf 12 % zulegen – so gut waren sie seit dem Herbst 2016 (!) nicht mehr. Die Folge: Zusammen mit der ÖVP hätten die Grünen 92 Mandate und damit eine – wenn auch sehr knappe – Mehrheit im Parlament.

■ Kurz-Kanzler. Wie dominant Kurz derzeit ist, zeigt sich bei der Kanzlerfrage: 46 % der Stimmen bekäme der ÖVP-Chef jetzt, 19 % FPÖ-Mann Hofer, Rendi gar nur 18 %.

■ 3,8 Millionen unsicher. Also alles gelaufen? Nun, fragt man nach, ob sich die Wählerinnen und Wähler sicher für eine Partei entschlossen haben, erlebt man eine Überraschung: 41 % wissen, wen sie wählen. Weitere 30 % haben eine Tendenz, sind aber noch nicht ganz sicher. 14 % schwanken noch zwischen zwei Parteien – und 15 % haben keine Ahnung, wen sie wählen sollen. Das heißt: Insgesamt sind 59 % unentschlossen bzw. noch nicht ganz sicher – das wären 3,8 Millionen Wähler!

■ Ansturm. Doch wie viele gehen wählen? 74 % gehen sicher, weitere 18 % gehen wahrscheinlich hin. Zum Vergleich: 2017 lag die Wahlbeteiligung immerhin bei 80 %.

 

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