Malta - ein Ort, an dem Genuss zuhause ist

Malta ist ein wahres Urlaubsparadies im Mittelmeer. Die Inselgruppe besticht mit der herrlichen Hauptstadt Valletta, einem azurblauen Ozean und traumhafter Natur.

Schon ihr Anblick alleine ist ein Genuss – die Hauptstadt Valletta ist wahrlich eine Schönheit! Man bummelt durch eine perfekt renovierte Altstadt, die in ihrer Gesamtheit ein UNESCO-Welterbe ist. Am besten lässt man sich einfach treiben, folgt seinem Instinkt und erkundet die City auf eigene Faust. Denn alle Sehenswürdigkeiten liegen innerhalb des Stadtgebietes und lassen sich bequem zu Fuß erreichen. Wir schlendern also durch steile Gässchen, stoßen dabei immer wieder auf prächtige Plätze mit barocken Palazzi und auf elegante Einkaufsstraßen mit bunten Holzbalkonen. Was die Malteserritter hier in der zweiten Hälfte des 16ten Jahrhunderts errichtet haben, bietet heute an jeder Ecke perfekte Instagram-Motive. Eine Festungsstadt, ein großes Freilichtmuseum, eine lebendige und hippe City – das alles vereint die kleinste Hauptstadt der EU in sich.

Kulinarische Genüsse

Nachdem wir in der St. Johns Co-Kathedrale das Meisterwerk Caravaggios bewundert und von den Barrakka Gärten aus den herrlichen Blick auf den großen Hafen Vallettas genossen haben, geht es weiter in die alte Hauptstadt Mdina. Erhöht auf einem Plateau gelegen, wirkt sie mit ihrer Stadtmauer und dem Festungsgraben ganz schön mächtig. Hat man das Stadttor erstmal durchschritten, fühlt man sich wie an einem Ort, an dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Der Mix aus mittelalterlicher und barocker Architektur ist einzigartig. Paläste und Kirchen erstrahlen bestens restauriert im sandfarbenen Kalkstein, der für Malta so typisch ist. Überwältigt von so viel Geschichte wird es nun Zeit für kulinarische Genüsse. Also geht’s zurück in die engen Gässchen Vallettas, die voll sind mit kleinen Cafés, hervorragenden Restaurants und angesagten Wein- und Retrobars. Die orientalischen, mediterranen und britischen Einflüsse auf Malta prägen auch die Küche. In den landestypischen Gerichten fügen sie sich äußerst geschmackvoll zusammen. Dank des herrlichen Mittelmeerklimas wird natürlich auch abends vornehmlich unter freiem Himmel gespeist, und da schmeckt´s ja bekanntlich gleich noch viel besser.

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© viewingmalta.com

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© Boyanoo - Boyan Casper Orste

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© Daniel Malinowski - Instagram

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Maltas kleine Schwester

So wird die Insel Gozo liebevoll genannt, die wir nach einer nur 25-minütigen Überfahrt erreichen. Sie ist nur halb so groß wie Malta, viel ruhiger, ländlicher und grüner – eine Oase der Ruhe. Der Lebensrhythmus wird hier von den Jahreszeiten vorgegeben, dem Fischfang und der Landwirtschaft. Das Tempo rausnehmen kann man hier übrigens auch hervorragend unter Wasser: vor der spektakulären, zerklüfteten Küste finden sich einige der schönsten Tauchmöglichkeiten des Mittelmeers. Genießen lässt sich auf Gozo außerdem ein idyllisches Mittagessen im Hafen der kleinen Ortschaft Xlendi, eine Besichtigung der mächtigen Zitadelle in der Hauptstadt Victoria, oder auch ein relaxter Nachmittag am Ramla Bay – dem größten Sandstrand der Insel.

Noch ein ganzes Stück kleiner ist schließlich die Insel Comino die zwischen Malta und Gozo liegt. Ein absoluter Hochgenuss ist die Unberührtheit, denn es gibt dort keine Ortschaften oder Autos. Die größte Attraktion der Insel ist die Blaue Lagune, ein geschützter Meeresarm mit schimmerndem aquamarinem Wasser auf weißem Sand.

Anreise: Der bequeme Nonstop-Flug ab Wien mit Air Malta dauert etwa 2 Stunden.

Alle Infos auf www.visitmalta.com/de

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