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Es herrscht Eiszeit

Alaba-Poker: Bayern haben Schnauze voll

Neben dem deutschen Super-Cup ist David Alaba (28) weiter Thema Nummer 1.

Am 5. Oktober endet das Transferfenster - bis dahin wollen die Bayern eine Einigung im Alaba-Poker erzielen. Entweder verlängern oder für gutes Geld verkaufen! Doch keines von beiden scheint zu gelingen. Grund: In den Verhandlungen mit dem ÖFB-Star herrscht Eiszeit, die Bayern haben laut Kicker die Nase voll vom Alaba-Clan. Nach zwei abgelehnten Angeboten besserten die Münchner sogar ein weiteres Mal nach, erhöhten das Angebot von einem Vier-auf einen Fünfjahresvertrag. Doch auch das soll Alaba nicht akzeptiert haben. Denn in der Causa Gehalt gab es keine Bewegung, die Bayern bieten ihm weiterhin "nur" elf Millionen plus sechs Millionen mögliche Prämienzahlungen.

Bayern ziehen Grenze bei 17 Millionen Euro im Jahr

Die Alaba-Seite fordert mehr. Schon zuletzt hatte Sportboss Hasan Salihamidzic klar gesagt: "Beim FC Bayern gibt es eine sportliche und finanzielle Obergrenze: Robert Lewandowski und Manuel Neuer. Ich denke nicht, dass David glaubt, er stünde über diesen zwei Kollegen." Neuer und Lewandowski sollen zwischen 18 und 20 Millionen pro Jahr verdienen.

Alaba hat derzeit keine konkreten Anfragen

Problem für die Bayern: Konkrete Anfragen gibt es für Alaba im Moment keine. Viel deutet also darauf hin, dass der 28-Jährige auch nach dem 5. Oktober in München ist -und darauf spekuliert, im Sommer 2021 nach Auslaufen seines aktuellen Vertrages ablösefrei wechseln zu können. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.