Alaba: Darum scheiterten Verhandlungen wirklich

Star vor Wechsel

Alaba: Darum scheiterten Verhandlungen wirklich

Ein Wechsel des ÖFB-Stars wird immer wahrscheinlicher. 

Quo vadis, David Alaba? Ein Verbleib des ÖFB-Stars wird immer unwahrscheinlicher. Seit Monaten wird um eine Verlängerung seines im Sommer 2021 auslaufenden Vertrags verhandelt. Bisher ohne Erfolg - Juventus soll sogar schon für einen Wechsel bereitstehen.
 

Berater Zahavi fordert höheres Grundgehalt

 
Wie die Sport Bild berichtete, haben die Alaba-Seite um Vater George und Berater Pini Zahavi auch das dritte Bayern-Angebot abgelehnt. Weiterhin soll es am Geld scheitern: Die Bayern stockten ihr Offert von vier auf fünf Jahre Laufzeit auf. Alaba soll mit Bonuszahlungen so ein Jahresgehalt von 17 Millionen Euro verdienen - zwei mehr als jetzt. Alaba wäre dann Spitzenverdiener in München, doch das Grundgehalt von elf Millionen ist Alaba und Zahavi zu niedrig. Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß feuerte deshalb gegen Zahavi, nannte den Israeli einen "geldgierigen Piranha".
 

Alaba pocht auf ein Versprechen von 2016

 
Und an noch etwas soll eine Einigung scheitern: Alabas Lieblingsposition ist bekanntlich im Mittelfeld. Schon bei der letzten Verlängerung 2016 sollen ihm dort mehr Einsätze zugesagt worden sein. Das gebrochene Versprechen stößt Alaba sauer auf