Gewalt-Vorwürfe von Ex-Freundin: Jetzt spricht Zverev

"Das macht mich traurig"

Gewalt-Vorwürfe von Ex-Freundin: Jetzt spricht Zverev

Seine Ex-Freundin Olga Sharypova wirft ihm vor sie gewürgt zu haben. Jetzt kontert das Tennis-Ass und dementiert.

Am Donnerstag ging ein Raunen durch die Tennis-Welt. Grund waren schwere Vorwürfe gegen den deutschen Tennisspieler Alexander Zverev (23). Seine Ex-Freundin Olga Sharypova (23) hatte - ohne zunächst seinen Namen zu nennen - in einem Instagram-Posting geschildert, wie sie Opfer von häuslicher Gewalt wurde. Wenig später erhob sie ihre Anschuldigungen in einem Interview mit dem russischen Sport-Portal "Championat" direkt in Richtung Zverev. Es soll sich am Rande der US-Open 2019 in New York abgespielt haben. Damals sollen Zverev und die 23-Jährige in Streit geraten sein und er soll sie versucht haben mit einem Kissen zu würgen. Als sie schließlich flüchten wollte, habe er sie daran gehindert. Schlussendlich sei sie nur mit einem Telefon und barfuß davon gerannt, schilderte sie die Szenen. Es sei nicht das einzige Mal gewesen, dass Zverev gewalttätig wurde, so Sharypova.

Zunächst wollte das Management des Tennis-Ass die Vorwürfe nicht kommentieren. Am Abend veröffentlichte Zverev aber selbst eine Stellungnahme zu den Vorwürfen und wies diese scharf zurück. "Wir kennen uns seit der Kindheit und teilen viele gemeinsame Erinnerungen. Ich bedauere zutiefst, dass sie solche Aussagen tätigt- Denn die Vorwürfe sind einfach nicht wahr. Wir hatten eine Beziehung, aber diese hat vor langer Zeit geendet. Warum Olga jetzt diese Vorwürfe erhebt, ich weiß es nicht. Ich hoffe, dass wir einen Weg finden, wieder vernünftig und respektvoll miteinander umzugehen", so Zverev.

Es war nicht die einzige Schlagzeile rund um Zverevs Privatleben diese Woche. Am Mittwoch wurde bekannt, dass er Vater wird. Seine Ex-Freundin Brenda Patea (27), bekannt aus der Castingshow "Germanys Next Topmodel", machte ihre Schwangerschaft auf Instagram öffentlich. Gleichzeitig gab sie bekannt, dass sie keinen Kontakt zu Zverev habe und das alleinige Sorgerecht für das Kind haben wolle. Die Gründe für ihre Entscheidung ließ sie offen und verwies auf Privatsphäre.

Zverev selbst sieht das anscheinend anders. Die letzten Tage bezeichnete er als "herausfordernd". "Ich werde mit 23 Jahren Vater. Und freue mich sehr auf das Kind, auch wenn Brenda und ich nicht mehr zusammen sind, haben wir ein gutes Verhältnis, und ich werde meiner Verantwortung als Vater nachkommen. Wir werden uns gemeinsam um den kleinen Menschen, der da heranwächst, kümmern", so Zverev.

Wie es aussieht, ist hier das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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