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Todesschüsse von Dallas

Erste US-Zeitung schreibt von Bürgerkrieg

Heckenschützen haben bei Anti-Rassismus-Demo mehrere Polizisten erschossen.

Die USA stehen unter Schock: Heckenschützen haben in Dallas mindestens fünf Polizisten erschossen. Einer der Verdächtigen, der sich nach der Tat in einem Parkhaus verschanzt hatte, soll sich nach Angaben mehrerer Medien selbst getötet haben. Er hatte damit gedroht, mehrere Bomben in der Stadt versteckt zu haben. Die "New York Post" schreibt jetzt als erste US-Zeitung von einem Bürgerkrieg:

 Präsident Barack Obama äußerte sich entsetzt. "Es handelt sich nicht um Einzelfälle", sagte er in Warschau, wo er an einem NATO-Gipfeltreffen teilnimmt. Die Tat erfülle ihn mit Abscheu. Er sprach von einer gezielten Attacke auf Polizisten. Obama sagte den Behörden in der texanischen Stadt seine vollste Unterstützung zu. Über die jüngsten Entwicklungen in Dallas lasse er sich laufend unterrichten, sagte sein Sprecher.

© Reuters

Schüsse auf US-Polizisten

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