Flüchtling ließ sich taufen – Mann schlägt ihn fast tot

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Flüchtling ließ sich taufen – Mann schlägt ihn fast tot

Wegen dem Abfall vom Glauben würde der Mann den Tod verdienen, so der afghanische Angreifer.

In den letzten Monaten kamen Hunderttausende Flüchtlinge – vorrangig aus muslimischen Ländern – nach Europa. Immer häufiger lassen sich die Migranten dabei in ihrer neuen Heimat taufen und konvertieren zum Christentum. Einem jungen Iraner kostete dies fast das Leben.

Schläge mit Teleskopschlagstock
Der 24-jährige Iraner hatte sich im Herbst des letzten Jahres taufen lassen. Als er dies den anderen Flüchtlingen in einer Unterkunft in Hamburg mitteilte, rastete ein junger Afghane völlig aus. Der 23-Jährige attackierte den Iraner und versetzte ihm zwei wuchtige Schläge mit einem Teleskopschlagstock. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma konnten den Angreifer von weiteren Schlägen abhalten und retteten dem Iraner somit wohl das Leben.

"Keine Sünde"
Die Polizei nahm den Afghanen fest, nun muss er sich vor Gericht wegen versuchten Totschlages verantworten. Den Ermittlern erklärte er, dass es seinem Verständnis nach keine Sünde war, den Iraner töten zu wollen. Nach strenger Auslegung des islamischen Rechts wird der Abfall vom Glauben mit dem Tode bestraft.

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