Bevor er ihn tötet

Matador wischt Stier letzte Träne ab

Dieser 'Kampf' sorgt in Spanien für einen Sturm der Entrüstung.

Trotz internationaler Proteste wird in Spanien weiterhin an der Stierkampf-Tradition festgehalten. Ein besonders grausames und blutiges Spektakel ereignete sich nun in Sevilla.
 
Während des Real Maestranza Festivals stand Matador Morante de la Puebla in der Arena und wurde von Tausenden Zuschauern angefeuert. Für den Stier stand das Schicksal schon längst fest – er würde das Stadion nicht lebend verlassen. Als das Tier schon vier Speere in den Rücken gerammt bekommen hatte, hechelte es nur mehr vor Schmerz.
 

Empörung

Morante de la Puebla zückt nun ein Taschentuch und wischt dem Stier provokant über Augen und Maul, ehe er das Tier endgültig umbringt. Tierschützer sind empört: „Nur ein böswilliger Mensch kann ein Tier so quälen, bis Blut über seine Beine runterläuft und dann sein Gesicht mit einem Tuch abwischen“, ist Silvia Barquero Nogales, Chef der spanischen Tierschutz-Partei Animalist Party Against Mistreatment of Animals, empört.

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