Wieder tödliche Stromschläge

Zwei Teenagern (14 & 16) fallen Handys in die Wanne - beide tot

Die 14-jährige Schülerin aus Russland und die 16-Jährige in München erlitten tödliche Stromschläge.

Der 14-jährige Yulia aus Tscheboksary fiel das Handy in die Badewanne, während dieses aufgeladen wurde. Die Eltern des Mädchens verständigten umgehend die Rettung, diese konnten aber nur mehr den Tod der 14-Jährigen feststellen. 
 
Es ist bereits der dritte derartige Fall in Russland innerhalb von nur zwölf Monaten. Derartige Unglücke können nur passieren, wenn die Steckdosen nicht geerdet sind.  
 

Tödlicher Stromschlag in München - 16-Jährige hörte auf dem Handy Musik

Die Jugendliche hatte beim Baden Musik gehört und das Ladekabel ihres Handys in eine Steckdose gesteckt. Dabei habe sie einen Stromschlag erlitten, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Wie genau es zu dem Unglück am Vortag kam, war zunächst unklar.
 
Die Eltern fanden die 16-Jährige bewusstlos und reanimierten sie. In einem Krankenhaus starb die Jugendliche.
 

Im Februar tödlicher Stromschlag in Vorarlberg

Erst im Februar war ein ähnlicher Fall in Vorarlberg passiert. Eine 21-Jährige lud ihr Hand auf und benutzte es in der Badewanne. Als das Mobiltelefon ins Wasser fiel, erlitt die junge Frau einen tödlichen Stromschlag. Das Unglück dürfte sich deshalb ereignet haben, weil die Steckdose, über die die Frau ihr Handy lud, nicht geerdet war. Bei nicht geerdeten Steckdosen könne es passieren, dass "nichts auslöse", wenn ein Gerät einen Fehler habe und der Benutzer damit in den Stromkreis gerate, erklärte ein Elektrotechnik-Sachverständiger damals.
 

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